Spaß mit Ponto

Ponto ist ein Traum von einem Australian Cattle Dog und noch dazu ein intakter Rüde, sprich: der freut sich, dass kein Simba mehr da ist, der ihn von Anfang an mehr als argwöhnisch betrachtet und etwas dagegen hatte, wenn er mit einem seiner Mädchen spielte.

Dementsprechend groß war die Freude, als er heute von weitem das Trio sah und ungebremst zu ihnen flitzen durfte, da selbst Mortisha ihn total toll findet und sofort mit ihm zu schäkern beginnt. Richtig wild spielen kann er aber natürlich nur mit Sofia, die im Schnee NOCH aufgedrehter war als sonst.

Bei so viel Action kam es letztendlich bei Ponto aber zu einem solchen Überschwang der Gefühle, dass er schließlich „mehr“ von Sofi wollte, die ihrerseits aber total überfordert war und es nicht schaffte, ihn ordentlich in seine Schranken zu verweisen (eine Übung, die Matilda mit Leichtigkeit schafft, wenn sie die Faxen dicke hat). So musste der liebestolle Rüde schließlich doch noch angeleint werden und gesittet neben uns herlaufen.

Er war – verständlicherweise – not amused. 

Verschneite Heide

Um Weiberfastnacht im Rheinland zu entkommen, hatte ich mir nicht nur frei gegeben (das ist der Vorteil, wenn man die Dienstpläne schreibt  ), sondern mich auch gleich für den frühen Morgen mit einer lieben Bekannten und deren Hündin Madonna (Bernhardiner, Kurzhaar) zu einer ganz unkarnevalistischen Mädelsrunde in der Wahner Heide verabredet.

Allerdings war es über Nacht dermaßen kalt geworden, dass alle Autotüren komplett zugefroren waren und ich nun wie der letzte Depp vor dem Wagen stand und nicht reinkam, um den Eiskratzer an mich zu nehmen! Der Schlosseinteiser brachte natürlich nichts, weil die Gummidichtungen vereist waren… was nun?

Eine kurze Internetrecherche brachte aber glücklicherweise die Lösung: Um das Eis im Rahmen der Tür zu lösen, musste ich nur gleichmäßig gegen den Türrahmen drücken, um die Vereisungen zu lösen. Et voila! Die Fahrertür ließ sch öffnen und ich konnte mich endlich um den Rest kümmern. Mit 20-minütiger Verspätung kamen wir dann endlich an und es konnte los gehen.

Sofia freute sich natürlich wie bolle, einen großen und stabilen Hund zu treffen, stiefelte ohne zu zögern auf Madonna zu, handelte sich einen Anraunzer ein und hopste unbekümmert von dannen. Schließlich hatte die Große es nicht wirklich böse gemeint.

Im Laufe des Spaziergangs folgten dann jede Menge distanzlose Spielaufforderungen des Flatterohrs, die Madonna aber geflissentlich ignorierte, weil sie lieber Wildspuren folgen wollte. An ein Ableinen war also nicht zu denken.

Und als die Dicke sich endlich überzeugen ließ und loshopste, geriet blöderweise Mortisha dazwischen, die (leicht) touchiert wurde und gleich stinksauer lospampte, was sich Madonna verständlicherweise nicht gefallen lassen wollte… und JA…. es sieht wirklich beeindruckend aus, wenn so ein Koloss vor einem kleinen Gremlin steht und beide Hündinnen knurrend die Zähne aufblitzen lassen!

Glücklicherweise wollte keine der beiden wirklich Ernst machen und so ließen sie sich schnell wieder zur Räson bringen, um bereits wieder nach wenigen Minuten entspannt dicht aneinander vorbeizulaufen und gemeinsam interessante Schnufelstellen zu erkunden.

Sofia und Matilda (mit Rallyestreifen auf dem Mantel) flitzten derweil durch die teilweise noch verschneite Heide und fanden es einfach nur lustig.

Fazit: Gemeinsame Spaziergänge sind natürlich weiterhin möglich, aber wir werden uns wohl beim nächsten Mal in einer jagdlich nicht so interessanten Gegend treffen und erst mal nur mit den beiden großen Mädels laufen, damit die ungestört miteinander spielen können.

Niedlicher Bollerkopf

Pirrys spanisches Pflegefrauchen beantwortet uns via WhatsApp all unsere Fragen und schickt uns ein Video nach dem anderen, in denen man sieht, wie umgänglich und pflegeleicht der Senior ist. Er hat sich ganz wunderbar in ihre Gruppe (17 Hunde unterschiedlichster Größen) eingefügt, ist absolut verträglich, nicht futterneidisch, lässt sich artig behandeln und ist ausnahmslos zu allen Menschen nett.

Das folgende Video ist einfach nur niedlich, weil es zeigt, dass er – typisch Molosser – recht quatschig und tollpatschig ist. Es zeigt uns aber auch ein Hund, der trotz seines Alters und der kürzlichen OP noch ziemlich fit ist…und kaum ein graues Haar hat. Sein Alter ist jedoch gesichert, da er einen spanischen Chip hat, der im November 2007 gesetzt worden ist. Wenn wir also davon ausgehen, dass er als Welpe gechipt worden ist, muss Pirry (der bei uns Pee-Wee heißen wird) mind. 10 Jahre alt sein.

Wir bekommen „Nachwuchs“!

An sich hatte mich eine österreichische Tierschutzkollegin nur um Vermittlungshilfe für einen absoluten Notfall gebeten, den ich bitte schnellstmöglich bei der Molosser-Vermittlungshilfe online nehmen sollte:

Ein ca. 11-jähriger Cane Corso-Shar Pei-Mischling, den man mit einem aufgeplatzten Tumor am linken Hinterlauf in einem katalanischen Tierheim entdeckt, direkt medizinisch versorgt  und in einer spanischen Pflegestelle untergebracht hatte. Allerdings konnte der Bursche dort nicht bleiben, da er nicht katzensicher ist…und die PS einige Handicap-Samtpfoten hat. Zurück ins Tierheim wollte man ihn verständlicherweise aber auch nicht bringen.

Mir ging der schwarze Bollerkopf nicht aus dem Kopf, doch ein Versuch, ihn meinem Mann zu zeigen, scheiterte kläglich. Er wollte gar keinen Vierthund mehr haben und erst echt nicht einen alten und kranken Hund, von dem man sich relativ schnell wieder verabschieden muss.

Als sich nun eine private Transportmöglichkeit ergab, mit der der Oldie ganz bequem im Auto nach Deutschland ausreisen könnte, er aber immer noch keinen Zuhause oder zumindest eine deutsche Pflegestelle in Aussicht hat, startete ich einen zweiten Versuch und bat heute zu einem ernsthaften Gespräch…. bis Görk (der Beste alle Ehemänner!) schließlich grummelnd sein OK gab, selbst wenn ich dafür hoch und heilig versprechen musste, dass dies der letzte Vierthund sein wird!

Es folgte ein Anruf in Österreich: Pirry hat tatsächlich immer noch keine Interessenten. Es steht nur eine Notpflegestelle zur Verfügung, die aber für einen alten und orthopädisch evtl. eingeschränkten Hund nicht gerade ideal wohnt.  Man hoffe also immer noch auf passende Anfragen, da der Senior in knapp 3 Wochen ausreisen könnte.

Unser Angebot, Pirry erst einmal auf Probe bei uns aufzunehmen und ihn komplett zu übernehmen, sollte er sich hier gut ins Team einfügen, wurde daher mit Begeisterung angenommen. 

Leider sind die Fotos aus dem Tierheim nicht gerade berauschend, aber wir hoffen, nun nicht nur bessere Pics direkt von der Pflegestelle zu bekommen, sondern auch ausführlichere Infos zu dem Süßen.

 

Ich lese gerade….

Bettina Specht, Angsthunde


Dieses Buch wurde mir von einer guten Bekannten und Hundetrainerin wärmstens empfohlen.

Hier mal die Kurzbeschreibung laut Rückseite:

Das Thema Angst spielt in unserer Gesellschaft eine immer größere Rolle, laut Statistik leidet jeder 7. Europäer unter krankhafter Angst, mit steigender Tendenz. Leider müssen wir feststellen, dass sich dieser Trend auch bei unseren Hunden bemerkbar macht. Traumatische Erfahrungen und/ oder mangelnde Sozialisation können dazu führen, dass ein Hund übermäßig starke Ängste entwickelt. Er lebt in einer Welt, in der alle Reize grundsätzlich mit Misstrauen und Angst beantwortet werden, bis sie ihre Ungefährlichkeit unter Beweis gestellt haben. Die Lebensqualität dieser Hunde und ihrer Halter ist deutlich eingeschränkt.

Bettina Specht klärt in ihrem Buch zunächst die Bedeutung der verschiedenen Begrifflichkeiten. Was versteht man unter Furcht, Angst, Ängstlichkeit, Trauma usw.? Was ist eine Panikattacke und was unterscheidet sie von einer Phobie?

Einen Zugang zur Angst unserer Hunde findet man nur, wenn man versteht, was bei einer Angstreaktion in Kopf und Körper des Hundes passiert. Was geschieht bei Angst in seinem Gehirn? Wie sieht das Ausdrucksverhalten aus? Was haben Stress und Schmerzen mit Angst zu tun? Darüber hinaus beschreibt Bettina Specht ausführlich, welche Maßnahmen eingeleitet werden können und worauf zu achten ist, wenn ein Angsthund in unser Zuhause einzieht. Es werden verschiedene Trainingsansätze sowie eine Reihe von Sofortmaßnahmen wie Entspannungstechniken, Massagen etc. vorgestellt, die dem Hund helfen sollen, seine Ängste zu überwinden.

Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich damit, was zu tun ist, wenn ein Angsthund – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – entlaufen ist. Wie verhalten sich Angsthunde auf der Flucht? Welchen Radius ziehen sie? Welche Maßnahmen können ergriff en werden, um einen Angsthund wieder einzufangen und was sollte man auf keinen Fall tun?

Dieses Buch bietet eine Fülle an Informationen über den Umgang und das Training mit Angsthunden und ist damit eine Fundgrube für alle, die in irgendeiner Weise mit ihnen zu tun haben.

Mantrailing in Hürth

Eine liebe Hundefreundin, die seit ein paar Jahren in Köln eine kleine Hobbygruppe leitet, hatte mich Anfang des Jahres eingeladen, mal bei einem Training mitzumachen. Gereizt hatte mich der Gedanke sofort, weil mir das Trailen schon was fehlt… aber ich war mir ziemlich sicher, mich mit Matilda zum Gespött der Truppe zu machen und mich zu blamieren. Schließlich hatten wir schon über ein Jahr pausiert und ich dachte mit Schrecken an das kleine freche Tierchen, das im Überschwang der Gefühle nur noch kläffend um mich rumsprang, in die Schleppleine biss und sie wie wild schüttelte! 

Da mich der Gremlin eh ständig blamiert, kam es auf ein weiteres Mal aber nicht an und so schloss ich mich der Gruppe an, die sich dieses Mal im Einkaufszentrum in Hürth traf.

Mit dabei war eine alte Molosserbekannte mit ihrer zuckersüßen Dogo Argentino-Hündin, ein Cane Corso-Labrador-Mix (der aussah wie ein Doggen-Mischling  ) und einige erheblich kleinere, aber superniedliche Wauzis. Fast alles Anfänger und sehr ängstliche Kandidaten, auf deren „Besonderheiten“ im Training ganz wunderbar eingegangen wurde.

Bei Matilda fingen wir zur Einstimmung ganz klein an: die VP rannte vor ihr weg, blieb in Sichtweite stehen und dann ging es mir Gejodel und full speed hinterher. Die Kleine war gleich wieder angefixt und so wurde sofort „normal“ weitergetrailt.

Allerdings wurde schnell klar, dass Matildas Frustrationsgrenze immer noch verdammt gering ist: da sie unglaublich gerne sucht, hat sie erhebliche Schwierigkeiten damit zu warten, bis die VP sich versteckt hat und sie endlich ihr Startsignal bekommt. Glücklicherweise ist es mir aber gelungen, dass sie sich nicht in ihr gewohntes und super anstrengendes Hibbelverhalten (Kläffen, Hüpfen und Leineschütteln) reinsteigerte.

Im zweiten Durchgang erhielt das Mäuschen dann auch gleich eine ordentliche Heraudforderung: ein Trail im Parkhaus (lauter offene Flächen) über zwei Parkdecks, der durch einen Durchgang in ein zweites Parkhaus führte.

Matilda hat diese Aufgabe super gemeistert: hochmotiviert rannte sie in Schlenkern und Kreisen, mit der Nase im Hochwind. Am Durchgang zwar vorbei, doch mit deutlichen Blick hinein…und just in dem Augenblick, als Claudia mir riet, kurz stehenzubleiben, korrigierte sich die Kleine auch schon selber, drehte ab und steuerte den Durchgang zielstrebig an!

Netterweise hat Claudia den Trail gefilmt:

Waldbilder

Da mich das schnelle Handyfoto zwischendurch im Ennert nicht wirklich zufriedengestellt hat (leichte Unschärfe bei Sofia), habe ich heute einfach mal die kleine Kamera mitgenommen und bessere Fotos gemacht. 

Hund verloren

Man sollte meinen, dass ich mich in fast 13 Jahren an das kleine Bulldoggen-Sturköpfchen gewöhnt hätte und doch treibt mich Mortisha damit so manches Mal fast in den Wahnsinn!

Aufgrund des Hochwassers sind wir momentan ja recht häufig oben auf dem Berg Wald unterwegs und dappeln gemütlich über die meist recht trockenen Wanderwege. Nur auf dem alten Aschesportplatz mitten im Wald, der mittlerweile von Wildschweinen arg zerwühlt ist, drehen die Mädels auf und rennen wild umher.

Heute hatte Morty aber was Interessanteres in der Nase und schnufelte unterhalb der verrammelten Umkleidekabinen auf dem Boden rum, derweil ich schon mal mit Matilda und Sofia den Platz verließ, um den Spaziergang fortzuführen. Nun gut, ich weiss ja, dass das Ömchen die Ruhe weg hat und schlenderte daher langsam weiter, ohne mich weiter darum zu kümmern…selbst als ich sie aus meinem Sichtfeld verlor.

Als sie aber partout nicht hinterher kam, blieb ich stehen und rief nach ihr.
Keine Reaktion.
Erneutes Rufen.
Immer noch nichts.

Unruhig geworden schlug ich einen kleinen Trampelpfad zum Sportplatz ein, schaute um die Ecke und sah…. nichts. Mortisha war weg.

Mir wurde heiß und kalt. Sofort rannte ich zu dem kleinen Häuschen, schaute in alle Ecken und entdeckte dabei die Pferdeäpfel, die mit Sicherheit der Grund für Mortishas Zurückbleiben gewesen waren. Morty hingegen entdeckte ich nicht.

„Leicht“ panisch rannte ich einmal um das gesamte Gebäude rum und brüllte dabei immer wieder nach der Kleinen, während mir – sichtlich verwirrt – die beiden anderen Mädels auf den Fuß folgten.

Ich blieb stehen und zwang mich zur Ruhe.

War die kleine Oma vielleicht quer über den Platz in die andere Richtung gerannt und dort in den Waldweg verschwunden, als sie uns – endlich aus ihrem Tran erwacht – nicht mehr gesehen hatte? Wie weit konnte sie bergab gelaufen sein? So dappelig sie auch oft ist: wenn die Motivation stimmt, kann sie noch ganz schön Gas geben! Doch was, wenn ich nun dort lang lief und suchte….und sie war in einer völlig anderen Richtung verschwunden? Sollte ich lieber stehen bleiben und mir die Kehle aus dem Leib brüllen? In der vagen Hoffnung, dass sie mich hörte und die Richtung korrekt orten würde? Oder würde sie sich irgendwann berappeln und meinem Geruch folgen? Konnten sie den überhaupt noch finden, je nachdem wo sie schon war?

All diese Gedanken schossen mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf und ich fühlte mich in meiner Angst um das Wutzelchen trotzdem wie gelähmt.

Unschlüssig drehte ich mich zum wiederholten Male einmal um meine eigene Achse, um alle Richtungen zu scannen…. und wer kam da plötzlich auf dem Weg HINTER mir begeistert auf mich zugehoppelt?

Hapuuuuuuh!

Ich wette, dieser Schrecken hat mich bestimmt wieder ein Jahr meines Lebens gekostet und weitere graue Haare beschert! 

Mea culpa

An sich steht Sofia schon sehr gut im Gehorsam und obwohl sie sich -mit zunehmendem Selbstbewusstsein- erheblich weiter von mir entfernt als die Gremlins, so lässt sie sich doch auch auf größere Distanz stoppen und auch ihr Rückruf klappt normalerweise super, selbst wenn sie einen anderen Hund entdeckt hat.

Dementsprechend gelassen bin ich, wenn wir von weitem Artgenossen sehen: Sofia rennt zwar manchmal ein paar Meter in ihre Richtung, entfernt sich letztendlich aber dann doch nicht von ihrem „Rudel“ und wartet normalerweise auf meine Aufforderung, um tatsächlich hinzulaufen und Kontakt aufzunehmen.

Als wir heute morgen in ca. 100 m Entfernung mitten auf einer Wiese eine Frau mit Hund an grellorangener Schleppleine sahen, dachte ich mir nichts dabei und  stapfte einfach auf dem Weg weiter, der uns in einem weiten Bogen um die beiden rumgeführt hätte.

Ich hatte NICHT damit gerechnet, dass Sofia plötzlich wie vom Hafer gestochen durchstartet und full speed hinrennt…. völlig verdattert und dementsprechend leicht zeitverzögert brüllte ich noch „Sofia, STOP!“ … Effekt gleich null. *grmpf*

Die Frau sah das Molosserchen auf sich zurasen, nahm ihren Hund kurz und rief: „Meiner ist unverträglich!“

Na, super. 

Nochmaliges Brüllen hätte eh nichts gebracht, hinterherlaufen auch nicht. Ich hatte keine Chance mehr, Sofia zu stoppen und so blieb mir nichts anderes übrig als so gelassen wie möglich zu rufen „Dann bekommt sie halt eins übergebraten… das schadet ihr nicht.“

Gesagt, getan: bei dem fremden Hund angekommen, pampte der sie ordentlich an, mein dickes Tierchen blieb verdattert stehen, wedelt kurz verunsichert… und trollte sich dann.

Glücklicherweise regte sich der andere Hund nicht noch weiter auf. Von daher kann ich nur hoffen, dass ihm dieser blöde (und vermeidbare) Zwischenfall nicht allzu sehr geschadet und ihn nicht arg im Training zurückgeworfen hat.

Ich selber rege mich jedesmal auf, wenn Leute nicht aufpassen, ihre Hunde nicht im Griff haben und sie ungefragt zu anderen Hunden laufen lassen, obwohl diese angeleint sind…. eben weil es meist einen guten Grund dafür gibt, dass sie nicht fröhlich-frei herumhopsen. Und nun war ich selber so rücksichtslos und habe nicht verhindert, dass ein ungewollter Kontakt stattgefunden hat.

Wer auch immer diese mir unbekannte Frau war: sollte ich ihr noch mal begegnen, werde ich meine Chaoten vorsichtshalber sofort anleinen… und mich bei ihr entschuldigen!