Es tut mir leid….

…aber ich kann nicht jedem Hund helfen. *seufz*

Gestern erreichte mich innerhalb weniger Monate die zweite Anfrage aus meinem Gassi-Umfeld, einen Hund zu übernehmen, weil dieser aus unterschiedlichen Gründen seine Familie verlassen muss. Ich kenne und mag beide Hunde und die dazugehörigen Frauchen. Und beide Rüden (die nicht komplett verträglich sind) kommen bestens mit meiner Bande klar. Gute Hundekumpels, auch wenn man sich nicht ständig über den Weg läuft. 

Ich kann gut verstehen, dass einen die Abgabe eines geliebten Hundes weh tut und dass man ihn am liebsten irgendwo in die Nähe vermitteln würde, noch dazu an jemanden, den man einigermaßen kennt und von dem man weiß, dass der eine gewisse Tierschutzaffinität hat. 

Hätte ich nur einen oder maximal zwei Hunde, hätte ich mich unter Umständen tatsächlich dazu hinreissen lassen, eben WEIL ich die Hunde kenne und mag…und weil sie mir leid tun. Auch wenn sie keine Molosser sind und an sich so gar nicht in mein Beuteschema passen.

Aber ich muss vernünftig sein: wir haben schon vier Hunde und unser ganzes Leben ist um sie und ihre Bedürfnisse rum organisiert, insbesondere um die schwerkranke Matilda. Und auch wenn wir ein sehr harmonisches Hunde-Team haben, das auch bei Spaziergängen in der Regel easy zu händeln ist, war das nicht von Anfang an so. Jeder neue Hund, jede Vergesellschaftung, bringt ihre Herausforderung mit sich… zuhause und außerhalb. Die gesamte Dynamik verändert sich und muss sich neu einspielen. Das kann Monate dauern und – wie bei Matildas oder bei Emilias Einzug – zu einem nervenaufreibenden und stressigen Balanceakt führen. 

Kann ich das meinen Oldies, mir und meinem Mann zum jetzigen Zeitpunkt noch zumuten?  
Nein.

Ok. ICH bin hier die absolut Hundebekloppte und kümmere mich primär um die Bande. Aber mein Mann hat natürlich auch ein Wörtchen mitzureden. So sehr er unsere Wauzis auch liebt (er würde ALLES für sie tun!)… er ist nicht nur derjenige, der den ganzen Spaß als Hauptverdiener finanziert, sondern auch derjenige, der mit mir an einem Strang ziehen und mein Backup sein muss, wenn ich aus welchen Gründen auch immer ausfalle. Unsere Vier bekommt er in der aktuellen Konstellation gut gemanagt. Ob das mit einem fünften Hund noch klappen würde, wage ich zu bezweifeln.   

Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob ICH das hinbekommen würde! Zumal ich nicht jünger werde und mit Job, Familie, Haushalt, eigenen Hunden UND Tierschutz eh schon mehr als ausgelastet bin.

Es tut mir wirklich total leid und natürlich helfe ich gerne dabei, ein neues Zuhause zu finden… aber dieses Zuhause kann leider definitiv nicht bei uns sein.  

Karambolage

Man nehme einen blonden und gut gelaunten Labrador und das Chaos ist vorprogrammiert, wenn er auf andere Hunde trifft. In diesem Fall: unsere Hundebande.

Labbi Barney hat sofort seinen Ast („Stöckchen“ wäre arg untertrieben) fallen gelassen und sich gefreut, als Sofia auf ihn zu tänzelte. Bei so viel Freude musste Emilia natürlich mit einer überdeutlichen Spielaufforderung hinzu hüpfen. Und als dann noch Balisto gemerkt hat, dass da ein lustiger Rüde mit seinen Mädels rumhopste, wollte er natürlich auch mitspielen…. und schon rasten die Vier wie die Bekloppten über’s Feld und hatten einen Heidenspaß. 

Blöd nur, dass sie dabei NULL drauf geachtet haben, wo sie hinrannten und wer ihnen im Weg stand. Sprich: sie haben nicht nur uns Menschen komplett übersehen, sondern auch den riesigen Hundewagen, in dem Matilda thronte. Hätte ich den Wagen nicht sehr fest gehalten, hätte der sich bei dem heftigen Aufprall glatt überschlagen!

Gut, dass Mati eine absolut coole Socke ist und sich nicht erschrocken hat. Und auch Barney, der mit der rechten Schulter voll gegen den Wagen geknallt ist, hat sich weder erschrocken noch weh getan. Hapuuuh! 

Happy Birthday, Balisto!

Die Zeit geht rum wie nichts… heute ist Balisto tatsächlich schon 9 Jahre alt geworden und aus dem knackigen Wirbelwind ist ein gestandener Rüde geworden, dem man zwar das Alter deutlich ansieht, aber vom Verhalten her definitiv nicht anmerkt!

Böse Zungen behaupten, dass Bali so schnell ergraut ist, weil das Zusammenleben mit drei Hündinnen so stressig ist. Aber auch wenn er eigentlich eher auf andere Rüden steht, liebt er seine Mädels und kümmert sich rührend um sie. Er leckt sie z.B. „trocken“, wenn sie nass ins Haus kommen… oder bietet sich als Wärmflasche oder Kopfkissen an, wenn die Mädels (insbesondere Matilda) seine Nähe suchen.

Falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte: Dieses Kerlchen ist und war ein absoluter Glücksgriff. Wir hatten noch nie einen so unkomplizierten und relaxten Rüden. Er fängt niemals Streit an und geht jeder Provokation aus dem Weg. Weiß sich aber souverän und sozial sicher zu behaupten, wenn es nicht anders geht.

Ok. Ein ausgeprägter Jagdtrieb bei einem sehr intelligenten Hund ist eine Herausforderung und hat mich in den ersten Jahren an meine erzieherischen Grenzen gebracht.  Aber das tägliche Training hat sich ausbezahlt. Bali darf schon seit einigen Jahren kompletten Freilauf genießen und trägt die Schleppleine nur noch im Wald, da er einen recht guten Grundgehorsam hat und sich in der Regel prima abrufen lässt. Träumen darf man als Mensch dabei aber natürlich nicht… hat er erst einmal eine gewisse Distanz aufgebaut, „überhört“ er ein Rufen gerne, schnuppert geflissentlich an irgendwelchen interessanten Stellen, markiert diese und schaut sich dann noch mal in aller Ruhe um, bevor er wie ein Irrer mit einem breiten Grinsen im Gesicht zu mir zurückzurast.

Bali… unser Babymann, unser Schmalhans, unser kleiner, lieber Dreckskerl! Du bist einfach nur toll und wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit dir!

Silvesterangst endlich halbwegs überstanden

Für viele Menschen ist der Jahreswechsel ein freudiges Ereignis und Grund zum Feiern… incl. Feuerwerk. Diesen Menschen möchte ich ihre Freude an sich nicht vermiesen, doch ich frage mich immer öfter, warum einige Menschen es dermaßen übertreiben müssen, dass nicht nur die Umwelt (Thema „Feinstaub“), sehr viele Haus- und Wildtiere sowie auch unbeteiligte Menschen darunter leiden müssen, allen voran genau die Menschen, die uns im Notfall helfen, also Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei. 

Für uns ist Silvester mittlerweile ein Graus. Matilda und Balisto ist das Böllern egal und Sofia findet glücklicherweise schnell zur Ruhe, wenn sie sich zu ihrem Hundepapa ins Bett kuschelt. Doch Emilia LEIDET.

Ginge es nur um ein Stündchen einmal im Jahr, so wie das noch in meinen Kindertagen der Fall war, dann wäre noch zu ertragen. Aber mittlerweile fängt das Bällern schon Tage vorher an, so dass sie ständig in Alarmbereitschaft ist… und in der Silvesternacht wird es dann GANZ schlimm. 

Dieses Jahr hat alles bisher Erlebte getoppt:  Ab 17:30 Uhr wurden immer häufiger Raketen und Böller gezündet, ab 19:30 Uhr wurde ununterbrochen Dauerfeuer gegeben bis 2:00 Uhr morgens. Für einen Hund, der bereits bei Gewitter schlimme Angst hat und nicht mal ansatzweise schussfest ist, eine einzige Tortur. Obwohl wir alles dicht gemacht haben und das Radio im Schlafzimmer recht laut lief, war Emmi mit den Nerven durch…und ist es immer noch.

Sie traut sich nicht einmal mehr in unseren Garten und lässt sich maximal 1x pro Tag von mir aus dem Haus führen, um mit ihr in die Pampa zu fahren. Man bekommt sie dann auch nur mit sanfter Gewalt aus dem Auto.  Nachdem sie sich gelöst hat, möchte sie am liebsten gleich wieder umkehren…. blöderweise hat es auch in den ersten Tagen des neuen Jahres jedesmal geknallt. Im Wald. Im Naturschutzgebiet. Und schon war die Panik wieder da! 

Da wir leider mit so was rechnen mussten, trägt sie schon seit der letzten Dezemberwoche wieder ihr Sicherheitsgeschirr und wird nicht mehr abgeleint….und das wird sicher noch ein Weilchen so bleiben. 

Heute Nachmittag hat sich das Emm-Emm aber endlich wieder in den Garten getraut. Ganz alleine. Ohne Einsatz von Leckerchen. Und glücklicherweise ohne dass irgendein Depp wieder eine übrig geliebene Rakete abgefeuert hat!

Nun bleibt nur zu hoffen, dass es jetzt von Tag zu Tag besser wird und Emilia bald nicht mehr damit rechnet, dass ihr jederzeit der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Dann können wir hoffentlich von der kurzen Leine auf die Schleppleine umsteigen, ihr irgendwann wieder ein normales Führgeschirr anziehen und ihr schließlich wieder den Freilauf schenken, den ein aktiver und gesunder Hund im besten Alter so dringend braucht!

Lange Rede, kurzer Sinn: Falls jemand – so wie wir – ein bundesweites Böllerverbot für Privatpersonen unterstützen möchte, der kann ja die hier verlinkte Petition der Gewerkschaft der Berliner Polizeit unterschreiben und unterstützen. 

https://innn.it/boellerverbot

Happy Birthday, Matilda!

Wir können es kaum fassen, dass Matilda heute 12 Jahre alt geworden ist! 

Die letzten Jahre waren eine Aneinanderreihung gesundheitlicher Katastrophen, wie leider auch bei vielen ihrer Wurfgeschwister, von denen einige schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind. Doch Mati ist und bleibt eine kleine Kämpferin. Stur bis zum Geht-nicht-mehr, mit einem eisernen Lebenswillen und einer gehörigen Portion guter Laune, wackelt sie durch’s Leben. Und solange sie uns so deutlich zeigt, dass sie weiterleben möchte, tun wir alles, was in unserer und in der Macht diverser Tierärzte (und vieler Medikamente) liegt, damit sie noch so viel Lebensqualität wie möglich hat.  

Matilda ist tatsächlich immer noch unser kleiner Terrorkrümel. Dem äußeren Anschein nach könnte der unbedarfte Beobachter sie für eine ruhige und weise Hunde-Oma halten… und wundert sich dann, wenn das kleine Hundchen plötzlich mit blitzenden Augen und ebenso blitzenden Zähnchen allzu forsche Junghunde verhaut oder beim „Ausladen“ unserer restlichen Hundebande aus dem Auto am Fuß der Rampe auf die Großen wartet, um sie kurz zu maßregeln (einfach nur weil sie das lustig findet) und sich dann eine Leine zu schnappen, um dran zu zerren. Mein Mann regt sich immer noch über dieses unerzogene Kleintier auf… aber ich freue mich insgeheim drüber, dass sie weiterhin nur Quatsch im Kopf hat.

Ganz besonders liebe ich unser kleines Ritual beim Heimkommen: da Mati jedesmal der Nachbarschaft laut kläffend mitteilen möchte, dass sie wieder da ist, hebe ich sie aus dem Wagen, schließe ab…und stopfe ihr dann den Schlüsselanhänger ins Schnütchen. Sie rennt dann zwar immer noch kläffend an die Haustür, aber so wird die Lautstärke wenigstens ein bisschen gedämpft.

Mati… du bist und bleibst mein „Baby“, meine kleine Kartoffel, mein Sonnenschein. Und ich hoffe so sehr, dass wir noch viel Zeit rausschinden können und hoffentlich auch noch deinen nächsten Geburtstag feiern können!

Back again!

Nach SEHR langer Zeit melde ich mich wieder zurück!

In den vergangenen 4 Jahren hat sich natürlich viel getan. Zu viel, um auch nur in Kurzform davon zu berichten. Nur so viel sei gesagt: der Tag hat grundsätzlich nicht genug Stunden, um auch nur ansatzweise zu schaffen, was eigentlich getan werden müsste. Zumal ich neben Beruf, Haushalt, Familie und Hunden nun auch die Molosser- und die Kampfschmuser-Vermittlungshilfe ganz alleine betreibe. Es werden immer mehr Nothunde, die meisten Tierheime sind proppenvoll und so landen ständig neue Hunde „auf meinem Schreibtisch“. Da wird die Zeit für Privates leider immer knapper. 

Bei einem dringend notwendigen PHP-Update aller Webseiten bin ich kürzlich wieder über diesen Blog gestolpert und dabei ist mir aufgefallen, wie traurig es eigentlich ist, kein „Tagebuch“ mehr zu haben, in dem ich zwischendurch blättern und mich an fast schon vergessene Episoden aus dem Leben mit unserer Hundebande erinnern kann. 

Daher nun der gute Vorsatz für’s neue Jahr: Wenigstens einmal Woche ein Blogeintrag… und wenn es nur ein Bild ist. Mal gucken, wie lange ich das durchhalte.  

Ach ja: wie man oben sehen kann, haben wir wieder ein Quartett. Das schwarze Tier zur Linken ist Emilia, eine zarte Cane Corso-Hündin, die ursprünglich aus Ungarn stammt und seit  September 2021 bei uns lebt. Heute ist sie ein Traum, aber sie hat es uns und insbesondere Sofia und Balisto nicht einfach gemacht, da sie NICHT nett war und die beiden großen Sensibelchen ständig attackiert hat. Glücklicherweise hatte ausgerechnet die Kleinste im Bunde sofort die Fronten geklärt und sich so den Respekt des Neuzugangs verdient. Wäre dem nicht so gewesen, hätten wir es nicht riskieren können, Emilia zu behalten. 

Mit 24/7 -Management der Hunde, viel Geduld, absoluter Konsequenz (was eigentlich nicht zu unseren Stärken gehört ) und viel Zeit haben wir es aber hinbekommen. Emilia hat irgendwann nicht nur die Regeln des sozialen Zusammenlebens erlernt, sondern auch verstanden, dass ihr niemand Böses will, dass sie entspannen UND die Nähe der anderen Hunde genießen kann. Und so haben wir wieder einmal ein traumhaftes Quartett, auf dass ich unglaublich stolz bin!  

Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass wir natürlich alle alter und nicht gesünder werden. Insbesondere Balisto sieht man sein Alter mittlerweile deutlich an. Auch Matilda wird immer grauer und schleppt mittlerweile einen so großen Sack an Erkrankungen mit sich, dass unsere Vet immer wieder erstaunt ist, dass sie noch lebt UND dabei so gut drauf ist. Sofia hingegen geht es körperlich deutlich besser, dafür wird sie im Alter zunehmend tüddeliger. 

Kurz uns gut: Wir leben noch und versuchen jeden Tag zu genießen, den wir zusammen haben!

Männer!

Sofia hat einen kleinen (von mir ungeplanten) Ausflug in den Wald gemacht. Sie war nur kurz aus meinem Sichtbereich weg, doch als sie endlich wieder vor mir stand, war klar, dass sie bis zum Bauch in einem Moddertümpel gelandet war… 

Ich zückte also das Handy und gab Görk via Textnachricht Bescheid, dass Sofia sie so heftig eingemoddert hatte, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben abgeduscht werden müsse. Natürlich hat er mir nicht geglaubt und meinte nur, ein Eimer warmes Wasser reiche. Ich solle mich nur melden, sobald ich heimfahre…. er werde dann schon mal Wasser erwärmen.

„Nun gut, wenn er meint.“  

Zuhause angekommen, übernahm Görk Sofia und führte sie gleich auf die Terrasse…wo ein winziger Topf mit max. 1 Liter Wasser stand. Damit hätte man maximal eine Pfote säubern können! 

Ich habe dann mal nichts gesagt, sondern bin nur kopfschüttelnd ins Haus gegangen.  

Keine Minute später kam Görk mit einem zerknirschten Lächeln auf dem Lippen wieder rein und meinte nur kleinlaut: „Ok. Du hattest  recht. Sie muss DOCH in die Wanne!“ 

Tja… wer hätte das gedacht?

Übrigens sieht man dank der dunkelbraunen Stromung Sofias nicht, wie schmutzig sie wirklich war…. man kann es aber anhand der weißen Pfoten erahnen.

 

Leckerli-Übung

Man nehme drei Hunde und setze sie nebeneinander ab. 
Dann nehme man drei Leckerchen, zeige sie ihnen und lege sie jeweils im Abstand von ca. 50 cm vor ihnen ab.
Anschließend gehe man ein paar Schritte rückwärts, mit einem beschwörenden „Nein“ auf den Lippen, da die Hunde die Leckerchen wie hypnotisiert anstarren.
Nun bleibe man stehen, warte einen kleinen Augenblick und gebe endlich die Freigabe. 

Was passiert?

Hund Nr. 2 und 3 (Balisto und Matilda) stürzen sich schnurstracks auf ihre Leckerchen….
Und Hund Nr. 1 (Sofia)?
Der freut sich so über die Freigabe, dass er schnurstracks am Leckerchen vorbei und begeistert in mich reinläuft.

Wir ziehen jetzt mal keine Rückschlüsse auf Sofias Intelligenz, sondern schieben das auf eine geringe Konzentrationsfähigkeit und einer anderen Gewichtung ihrer Prioritäten.

Alles wieder gut…

Seit gestern ist Matilda wieder sehr gut unterwegs! *freu*

Sie läuft wieder vorneweg, scharrt wie eine Weltmeisterin und zuhause macht sie wieder ihren üblichen Kappes, wenn sie aus dem Garten kommt, also full speed durch die Küche schliddern, ins nächste Körbchen hüpfen, mit „Handstand“ in die Kissen graben, rausspringen, über den Teppich robben und immer wieder innehalten, ob auch wirklich jeder guckt.  

Hoffen wir, dass das so bleibt und die kleine „Krise“ somit ausgestanden ist!