Good bye, Kimba!

Kimba, in jungen Jahren auch der „Drache“ genannt, starb im Alter von 9 Jahren nach 48 Stunden harten Kampfes an den Folgen einer Aspirationspneumonie.

Da niemand es besser formulieren kann als ihr schrecklich trauriges Frauchen, erlaube ich mir, ihre Abschiedworte zu zitieren:

Unsere unerschrockene Amazone ist nie einem Kampf ausgewichen. Im Gegenteil – die meisten hat sie selbst angefangen!
Diesen hat sie verloren.

Am 25.12.2011 morgens um fünf ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen, um auf der anderen Seite für Ordnung zu sorgen,wenn sich ihre Katzenfreunde dort streiten.

Wer sie kannte weiß, was wir nach einer langen, aufregenden gemeinsamen Zeit verloren haben.

Wir sind sehr traurig.

Wir kannten Kimba nicht nur aus vielen Erzählungen, sondern auch „live und in Farbe“. Wir waren entzückt von dieser wunderschönen, resoluten und Menschen sowie Katzen gegenüber extrem netten und anschmiegsamen Doggenhündin, die sich Artgenossen sehr genau aussuchte und  recht kernig werden konnte. Um so mehr hatte es uns gefreut, dass sie mit einem jungen Mastinorüden an ihrer Seite einen zweiten Frühling erlebte und mit diesem ausgiebig spielte. Der „Kleine“ wird sie sehr vermissen, ebenso wie der Rest des Waldzoos.

Und auch wir sind schrecklich traurig und fühlen mit ihren Menschen mit….

Danke…

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei all den lieben Tier- und Hundefreunden bedanken, die uns in Foren, per mail, telefonisch oder persönlich ihr Mitgefühl ausgedrückt haben.

Auch wenn der Schmerz uns immer wieder überwältigt, so hilft es doch, in seiner Trauer nicht alleine zu sein und von Menschen aufgefangen zu werden, die selber nur zu gut wissen, wie tief man für ein vierbeiniges Familienmitglied empfindet und wie sehr man es vermisst.

Vielen Dank euch allen!

Wir werden dich nie vergessen, Felicitas!

Die Zeit mir dir war viel zu kurz: wir hatten gerade mal ein Jahr. 

Trotzdem bin ich mir sicher, dass du bei uns die schönste Zeit deines Lebens verbracht hast…

Als schwerst traumatisierte Hündin kamst du bei uns an. Trotzdem hast du uns augenblicklich dein Herz… und nach und nach auch dein Vertrauen geschenkt. Hast deinen Platz im „Rudel“ schnell gefunden, bist immer mehr aus dir rausgegangen und hast das Leben neu entdeckt.

Trotz anfänglicher gesundheitlicher Probleme hast du dich nicht unterkriegen lassen und jeden Tag genossen. Sicher… dein graues Schnütchen zeigte jedem, dass du nicht mehr die Jüngste warst…. doch ein Blick in deine wachen Augen, auf die schlackernden Lefzen, dein tolles Figürchen…. oder deine in Höchstgeschwindigkeit hinter einem Hasen herwetzende Gestalt strafte dein Alter Lügen.

Und so erschreckte uns dein plötzlicher Zusammenbruch um so mehr. Damit hatten wir nicht gerechnet… darauf waren wir nicht vorbereitet.

Wir klammerten uns an Strohhalme… und verloren auch diese im Laufe des gestrigen Tages. Heute morgen mussten wir dich dann unter Tränen gehen lassen.

Geliebtes Felinchen, wir danken dir für jeden Tag, den du uns geschenkt hast und werden deine süße dicke Gummelnase niemals vergessen.

Eins Tages werden wir uns wiedersehen, dich wieder in unsere Arme schließen… vor allem aber werden wir dich wieder in unsere Liebe einhüllen.

Weinend,
Grazi & Görk


Nach einem schweren epileptischen Anfall, wahrscheinlich gefolgt von zwei Schlaganfällen, wurde nach gerade mal 4 Tagen der Verdacht zur Gewissheit: Ursache war ein aggressiver Hirntumor. Felicitas ging im Alter von 9 Jahren und 8 Monaten in den Hundehimmel…

Lebe wohl, Nolte!

Einen knappen Monat vor seinem 15. Geburtstag ist der wundervolle Nolte seinem langjährigen Rotti-Kumpel Nick (ebenfalls 14-jährig am 23. Januar 2011 verstorben) in den Hundehimmel gefolgt.

Dieses großartige Foto von den beiden Senioren mit zwei jungen Rottweilern aus dem Tierheim Chemnitz stammt von Stefanie Vogl aus Rodewisch und zeigt sie so, wie ich sie immer in Erinnerung haben werde: absolut souverän, geduldig, aufgeweckt und lebensfroh. Auch wenn sie es in ihren ersten Lebensjahren nicht gut hatten, hatten sie das große Glück, in eine ganz tolle und engagierte Familie zu kommen, mit der sie ihr Leben genießen konnten. Sie werden nun schrecklich vermisst und ich fühle ganz stark mit ihren Menschen.

Farewell, Felina!

Leider hat sich diese wundervolle Schäferhündin im hohen Alter nicht mehr von einem Bandscheibenvorfall erholt und ging in den Hundehimmel voraus.

Felina war eine tolle Hündin…. so abgeklärt und souverän. Auch wenn ich sie nicht gut kannte, wird sie mir doch immer als tolle Co-Therapeutin in Erinnerung bleiben, die die Patienten ihres Frauchens (der Hundephysiotherapeutin unseres Vertrauens) mit ihrer Gelassenheit ansteckte. Nie werde ich vergessen, wie sie Rücken an Rücken mit Vega auf der Magnetfeldmatte lag, während mein Mädel durchgeknetet wurde… und dabei einschlief. *lächel*

Ich winke der Süßen noch einmal zum Abschied und hoffe, dass sie gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist.

Meine Gedanken sind bei ihrem traurigen Frauchen und der süßen Jennice, die nun alleine zurückgeblieben ist.

Rrrrrrrrest in peace, Rrrrrrrrrumsi

Nun ist auch der letzte des alten Wuffstock-Trios von uns gegangen: Rumsfeld, seines Zeichens rumänischer Windhund.

Jahrelang machte dieser eigensinnige, selbstbewusste und schrecklich niedliche Chaot an der Seite seiner nordischen Hundekumpels Hessen rund um den Vogelsberg unsicher. Als ehemaliger Straßenhund wusste er sich durchzusetzen: was ihm an beeindruckender Statur fehlte, machte er durch einausdauerndes Rrrrrrrrrrrr wieder wett…

Manchmal schien es, als könne nichts und niemand diesen kleinen Sturkopp unterkriegen, doch letztendlich war der Krebs dann doch stärker als sein krankes Herz und Rumsi hätte die erforderliche Narkose zur Tumorentfernung nicht mehr überlebt.

Nun ist das schwarze Fellknäuel wieder mit Leonid und Aisha vereint. Und die drei sind sicher hochzufrieden damit, dass ihr altes Herrchen nicht alleine zurückbleiben musste, sondern rechtzeitig ein würdiges Nachfolgertrio gefunden hat, das ihm den Abschied nun etwas leichter macht.

Good bye, Molly!

Wir werden dich nie vergessen, kleine Samtschnute!

Auch wenn wir wussten, dass Molly sehr krank war und dass der endgültige Abschied immer näher kam,  hatte mir der letzte gemeinsame Spaziergang Ende Juni Mut gemacht:  sie hatte sich geweigert, getragen zu werden… war stattdessen mit all den großen Hunden tapfer mitgestapft… hatte aus aufgeweckten und munteren Äuglein in die Runde geschaut… und war – wie üblich – unglaublich nett und charmant gewesen.
Doch dann kam das Ende doch früher als gedacht. 

Letztendlich beendete nicht ein weiterer schwerer Krampfanfall ihr Leben, sondern ein hochaggressiver Milztumor. Glücklicherweise musste Molly nicht leiden, sondern durfte ganz sanft und völlig entspannt in den Armen ihrer geliebten Menschen einschlafen.

Wir fühlen mit euch und wünschen euch viel Kraft!

Ruhe sanft, Nelly!

Die wundervolle Boxer-Maus Nelly hat fünf Wochen vor ihrem 10. Geburtstag den Kampf gegen den Krebs verloren…

Nie werden wir Nelly vergessen… diese quirlige Hündin mit dem niedlichen Vorbiss, den kaputten Knochen und dem Ball-Tick. Sie war Vegas älteste und beste Hundefreundin. Wann immer die beiden sich sahen, wuselten sie popowackelnd umeinander rum, stupsten sich an… und gerieten sich nicht einmal in die Wolle, wenn sie mit dem stattlichen Boxerrüden Henry auf dem Boden rumlagen, knutschen und sich bepfötelten. Die drei waren ein Dreamteam!

Nun sind zumindest Henry und Nelly hinter der Regenbogenbrücke wieder miteinander vereint…. und geben sich sabberige, feutchte Küsse!

 

 

Farewell, Leo!

Er wurde gerade mal knapp 5 Jahre alt… 

Dieser wundervolle Bursche wurde völlig unerwartet aus dem Leben gerissen: als er in seinem Garten hinter einem Ball herjagte, rutschte er – wie so oft – aus und fiel hin. Dann begann er zu schreien: er hatte sich einen komplizierten Bruch eines Vorderlaufs zugezogen.

Der Haus-Tierarzt überwies sofort an die nächste Tierklinik, in der Hoffnung, dass man ihn dort hätte operieren können. Doch die Ärzte dort waren schon anhand der Röntgenaufnahmen sehr skeptisch und intra-operativ wurde mit seinem Frauchen vereinbart, ihn nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.

Obwohl ich Leo leider noch nicht persönlich kennengelernt hatte, weil er leider mit seinem Frauchen (einer sehr lieben und langjährigen Freundin) zu weit weg lebte, so hatte ich doch mitverfolgt, wie er aus dem TH kam und bei meiner Freundin sein Glück fand. Ein lebenslustiger, immer fröhlicher, freundlicher und äußerst agiler Hund, der einfach immer nur gute Laune verbreitete.

Ich hätte den beiden so gerne noch viele glückliche Jahre miteinander gegönnt….

Liebe Ute, ich denke ganz arg an dich und wünsche dir viel Kraft!

 

 

Bye bye, Nelly!

Die wunderschöne Doggendame Nelly starb an den Folgen ihrer schweren DCM im Alter von nur 5 Jahren und 6 Monaten…

Die Nachricht von Nellys Tod hat mich erschüttert… es ist eine Sache, eine so alte Hündin wir unser Ömchen Shila aufgrund eines immer schwächer werdenden Herzens im hohen Alter zu verlieren, aber eine ganz andere, eine so junge Hündin gehen lassen zu müssen, weil man ihr nicht mehr helfen kann. Eine Hündin, die ich als gut gelaunt, sportlich und leistungsfähig kennengelernt hatte.

Ich bin unsagbar traurig und wünsche ihren lieben Menschen viel Kraft.