Pet-Trail

Nach langer Zeit durfte Vega endlich mal wieder einen anderen Hund (einen Australian Shepherd) suchen…. und hat gezeigt, dass sie nichts verlernt hat.

„Hündische“ Geruchsartikel sind für Vega weitaus interessanter als jeder GA eines Menschen (von  Socken einmal abgesehen) und so schnüffelte sie intensiv an Oskars Geschirr. Auf ihr Trailkommando hin trabte sie ohne zu zögern los. Zügig ging sie die Straße entlang, sicher in die Abzweigungen rein.

Als sie den gesuchten Hund mitsamt Frauchen in einer Einfahrt sitzen sah, zog sie noch mal an und blieb dann ca. 7 m vor den beiden stehen… mit aufmerksam auf sie gerichteten Blick, aber offenbar etwas ob des weiteren Vorgehens verunsichert, weil eine Zeitungsausträgerin vor den beiden stand und Iris in ein Gespräch verwickelt hatte.

Ich war gespannt, wie Vega die Sache lösen würde  und muckste mich nicht…

Als die Frau sich endlich  verabschiedete und weiterging, begann Vegas Stummelrute heftigst zu wackeln. Dann wandte sie sich mit blitzenden Augen zu mir um, nahm Blickkontakt auf und setzte sich vor mich: „Trail beendet, Hund gefunden!“

Sehr schön gemacht!

Trailende Vega

Vega war soooooooooo super, dass ich unbedingt davon erzählen muss!

Erster Trail: http://www.gmap-pedometer.com/?r=4623636
zwar nur ca. 215 m mit 4 Abzweigungen, aber am Ende folgte eine Differenzierung (eine der beiden Personen war gemeinerweise mein Mann)

An der vorletzten Abzweigung lief Vega ca. 10 m links in den (falschen) Waldweg rein, blieb stehen, fiepte, schüttelte sich… dann trippelte sie ein paar Meter in den Wald hinein, warf sich aber gleich wieder rum und zog mich full speed in VP-Richtung in den Wald. Das ging aber genau so lange gut, bis das Unterholz und die Brennesseln zu dicht wurden. Nun musste sich Vega selber einen Ausweg suchen… der letztendlich darin bestand, sich wieder vom Geruch zu entfernen, bis sie auf einen Waldweg gelangte, um von dort aus wieder in die richtige Richtung zu laufen.

An der letzten Abzweigung entdeckte sie in Sichtweite die beiden Männer, die in ca. 15 m Entfernung zueinander auf ein paar Baumstämmen saßen…und zog wieder heftigst an. Natürlich lief sie zuerst völlig begeistert zu ihrem Herrchen, sprang auf den Baumstamm und begrüßte ihn stürmisch. Doch statt an ihm „kleben zu bleiben“ (wie ich vermutet hatte), fiepte sie, sprang wieder runter und rannte zur richtigen VP, bei der sie dann auch ein korrektes Vorsitz zeigte.

2. Trail: http://www.gmap-pedometer.com/?r=4623660
knapp 470 m mit 5 Abzweigungen… der „Abenteuer-Trail“

Da wir mit dem Labrador der Truppe in der Wahner Heide getrailt hatten und nun erst mal ein ordentliches Stück zurücklaufen mussten, rief ich meinen Mann auf dem Handy an und bat ihn, seinen Kumpel schon mal zu verstecken. Natürlich hatte mir Monsieur bei der vorhergehenden Besprechung nicht zugehört und wusste nicht einmal, in welche Richtung es wenigstens grob gehen sollte. Nun gut…

Wie wir uns nun dem Parkplatz näherten, fiel meiner Mittrailerin ein, dass ihr Mann nun bestimmt das Auto abgeschlossen habe… und sie hatte natürlich keinen eigenen Schlüssel bei.  Sprich: sie konnte weder ihren Hund nach getaner Arbeit ins Auto packen, noch kamen wir an den Geruchsartikel ihres Mannes dran!

Dummerweise kam uns nun auch schon mein Göttergatte entgegen, so dass wir ihn nicht einmal daran erinnern konnten, den Schlüssel mitzubringen. Argh!

Was tun? Suche canceln? Mann wieder zurückschicken und den Trail noch mal überlaufen lassen? Hmmm…

Wir entschieden uns dann dafür, Vega einfach an der Fahrertür anzusetzen. Die hatte zwar auch unsere Mittrailerin angefasst, doch die stand ja (immer noch mit Hund) direkt neben uns und konnte so von Vega gleich als VP ausgeschlossen werden.

Vega also an das Auto rangeführt, so nah wie möglich an den Türgriff rangelockt und Trailsignal gegeben…. doch Vega schaute mich nur etwas verunsichert an.

Dann trippelte sie um mich rum, fiepte und schüttelte sich…. während ich wie blöd vor mich hinquietschte und versuchte, sie stimmlich zu motivieren (das hätte ich mir besser geschenkt!). Immer noch unsicher setzte sich Vega in Bewegung…. und wurde mit jedem Schritt sicherer. Keine 20 m weiter lief sie schon in ihrem gewohnt ruhigen „Trailgang“. Blieb an Abzweigungen immer nur kurz stehen, überlegte kurz und lief dann in einem leichten Bogen korrekt ab. Rauf auf den Platz vor dem Aggerstadion, quer über den Parkplatz, rein ins Wohngebiet bis zur VP, die sie abermals mit freudigem Vorsitz anzeigte.

Das Beste aber waren unsere Männer, die sich an diesem Tag schon bei einem anderen Trail grobe Schnitzer erlaubt hatten. Als wir sie nun ob der Startschwierigkeiten „rügten“, wehrten sie nur lachend ab: „Nein, nein..das war alles Absicht. Mit uns zu trailen soll immer eine Herausforderung sein, deshalb lassen wir uns immer so tolle Schwierigkeiten einfallen.“

 

Sonntägliches Trailen

Da wir Mortisha vorsichtshalber etwas schonen, musste sie heute zuhause bleiben… und da die Kleine als Gesellschaft für Felicitas leider nicht immer reicht, musste auch Simba das Haus hüten.

Dafür konnte Vega heute in aller Ruhe unsere „neue“ Trailverstärkung Lotta, ein blondes Labrador-Mädel, kennenlernen. Natürlich hat meine Zicke erst mal eine große Welle gemacht und sich schrecklich aufgespielt, aber da sich Lotta angemessen beeindruckte zeigte, entspannte sich die Situation sehr schnell und die beiden Mädels konnten unangeleint um uns rumwuseln, während wir Zweibeiner angeregt fachsimpelten.

Dann ging es endlich ans Trailen: da wir die VP auf eine offene Wendeltreppe (Metallgitter) setzen wollten, wurde der Weg dorthin relativ kurz und einfach gewählt.

http://www.gmap-pedometer.com/?r=4523142 , Traillänge: 205 m, 3 Abzweigungen

Start direkt vor der Baustelle an der Brücke über einen Bach… wie auch schon der vor ihr trailende Oskar lief Vega erst mal über die Brücke und kreiste dann unentschlossen auf der anderen Seite des Baches. Als sie endlich zurücklief, nahm sie Geschwindigkeit auf, bog korrekt auf das Schulgelände ein und trabte flotten Schrittes am Gebäude entlang. Nun ging es rechts um das Gebäude rum, an der ersten offenen Treppe vorbei und dann schräg rüber zu dem gegenüberliegenden Gebäude…. später erfuhren wir von der VP, dass sie sich zuerst irrtümlich dorthin gesetzt hatte, bevor sie die richtige Treppe entdeckt hatte und fix dort hinauf gelaufen war.

Nun kreuzte Vega wieder auf die richtige Gebäudeseite, wurde hektisch und zeigte deutlich an, dass die VP irgendwo erhöht sitzen musste. Dann ging es mit ordentlichem Zug auf die Leine an die nächste Treppe und ohne zu zögern hinauf.

Nach der Freude an VP fiel Vega dann aber doch noch auf, dass sie quasi ein paar Meter über dem Boden „schwebte“… und ihr wurde mulmig: breitbeinig und mit gespreizten Pfoten stelzte sie vorsichtig hinunter. Auf sicherem Boden angekommen, hopste sie gleich los und freute sich ein Loch in den Bauch! Niedlich!

 

Sonntägliches Trailen

Heute haben wir uns am ehemaligen Beschaffungsamt in Beuel getroffen. Die Thermik um den gesamten Ämterkomplex ist absolut unberechenbar…der Wind pfeift nur so um die Gebäude und wechselt dauernd die Richtung. Gar nicht mal so einfach für die Hunde.

Für Mortisha gab es nur einen recht kurzen Trail, der sie zwar von den Hochhäusern weglotste, doch dann entlang eine mehrspurige und stark befahrene Straße (Straßenbahn und starker Autoverkehr) zur VP führte.

http://www.gmap-pedometer.com/?r=4481783 , Traillänge: 150 m, 5 Abzweigungen, Schwierigkeiten: starker Wind, die VP hatte sich unterwegs zum Pinkeln hingehockt.

Hier Mortishas Endspurt:

Simba durfte 2 Trails absolvieren. Der erste war recht kurz, aber knifflig. Der zweite war etwas länger und mit netten Schwierigkeiten gespickt.

http://www.gmap-pedometer.com/?r=4481804 , Traillänge: 210 m, 7 Abzweigungen, starker Wind, kontaminierter Geruchsartikel, Start auf offenem Platz, 2 Scentpools, 2 Backtracks, Überlagerung mit alten Spuren, VP hinter einer Mauer sitzend

Da ich mich vorher für zwei andere Hunde versteckt hatte und die Zeit knapp wurde (ich hatte noch was vor), bat ich kurzentschlossen den Back-Up, mein Versteck zu übernehmen und mir als Geruchsartikel einfach das Halstuch zu überlassen, das sie gerade trug. Der Trail führte ein bissel durch den Quark, da sie als Back-Up mit dem vorher suchenden Hund ein paar Umwege mitgelaufen war… trotzdem meisterte Simba die Aufgabe erstaunlich gut und schnell!

Heulboje

Da wir heute mit reduzierter Mannschaft getrailt haben, konnte mein Mann nicht – wie ursprünglich geplant – mit Mortisha und Felicitas zuhause bleiben. Eigentlich vermeiden wir es, sie mitzunehmen, weil sie sich einfach nicht daran gewöhnt, im Auto (gemeinsam mit ihren Hundekumpels) zu warten. Sie jammert und fiept, sobald wir uns auch nur ein bisschen entfernen. Ganz besonders schlimm ist es für sie, wenn ich aus ihrem Sichtfeld verschwinde.

Dummerweise mussten wir heute irgendwann beide weg…und das hat sie gar nicht ertragen:  Das Heulen und Bellen hörte man noch einige hundert Meter weiter…

sonntägliches Trailen

Heute haben wir uns in Sieburg, auf einem großen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs getroffen.

Da eine unsere Mittrailerinnen den Eigentümer des Hotels Herting in der Siegburger Innenstadt kennt, hatten wir netterweise die Möglichkeit, unsere Versteckperson im Eingangsbereich des Hotels zu „parken“. Der Trail dorthin war zwar relativ kurz, doch mit Schwierigkeiten gespickt.

Mortisha und Vega liefen diesen Trail: http://www.gmap-pedometer.com/?r=4423289 mit einer Länge von knapp 310 m mit 7 Abzweigungen

Schwierigkeiten: mehrere Plätze, Kreisverkehr, Straßenüberquerung, Unterführung, Bahngleise, VP befand sich in einem Gebäude mit Automatiktüren

Mortisha bekam als Geruchsartikel (GA) Badelatschen, die sicher noch ordentlich nach Chlor rochen.

Der Gremlin startete recht flott, lief in einem kleinen Bogen über den ersten Parkplatz und überquerte dann zügig die Straße am Kreisverkehr. Unter der Unterführung durch, einen an der Ecke sitzenden Hund vollkommen ignoriert und dann sofort rechts auf den Parkplatz bis an die Bahnhofsbegrenzung ran. Da es recht windig war und der Parkplatz nur von einer nicht durchgehenden und vor allem nicht gerade dichten Hecke eingefasst ist, kann es also durchaus sein, dass die leichten Geruchspartikel bis dorthin geweht worden sind. Tatsächlich arbeitete sich Mortisha am Bahnhof entlang, hüpfte dann auf den Bahnhofsvorplatz und rannte zielsicher  quer über die Fußgängerzone in die richtige Straße bis zum Hoteleingang, wo sie kurz kreiselte und dann begeistert durch die sich öffnenden Automatiktüren stürmte und der an der Rezeption sitzenden VP beinahe auf den Schoß hüpfte.

Vega erhielt eine Sonnenbrille in halb geöffnetem Etui.

Am Start hatte sie Schwierigkeiten, weil sie mitbekommen hatte, dass unser Back-Up die Belohnung für den nachfolgenden Hund dabei hatte… und zwar irgendwelche rohe Delikatessen. Yummy! Sie hüpfte also erst einmal an ihr hoch und bettelte, was das Zeug hielt. Als sie nichts bekam, wollte sie sich ihr Rohfutter dann wohl selber holen und hopste hinter einer Amsel her, die am Wegesrand in einem Gebüsch hockte.

Irgendwann ging es dann aber doch los, im gleichmäßigen und lockeren Trab. Kreisverkehr und Straßenüberquerung bereiteten keinerlei Probleme , doch dann lief auch sie bis zum Bahnhof und hüpfte schließlich sogar auf den Bahnsteig, wo sie erst mal fiepend stehenblieb. Nach einer kurzen „Denkpause“ ging es aber flott weiter in die Innenstadt und ohne zu zögern bis zum Hoteleingang… wo sich die Türen aber nicht öffneten, weil ein Hund für den Sensor zu klein ist. Sie lief also erst mal weiter, begann aber sofort zu fiepen.  Also blieb ich stehen und gab ihr so die Möglichkeit, sich zu orientieren. Vega kehrte dann auch gleich um, lief schnurstracks durch die nun offenen Türen und freute sich, unsere VP zu finden und sich über leckere Käsewürfel hermachen zu dürfen!

Mantrailing

Zum heutigen Training (bei strömendem Regen) habe ich mich zwar eher hinquälen müssen, doch dafür hatten Vega und Simba viel Spaß und haben super gearbeitet.

Simba hat nach fast 3-monatiger Pause erstmals wieder getrailt. Er war schon am Start total aufgeregt und hat leise vor sich hingefiept. Als er aber endlich loslegen durfte, hat er gezogen wie bolle…. ich bin in Riesenschritten hinter ihm hergestapft und habe verzweifelt versucht, ihn auszubremsen.

Mein Bursche hat sich nicht einmal davon irritieren lassen, dass ich ihn kurz aus der Suche genommen habe, um abzuwarten, bis zwei große freilaufende Hunde erst unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als die Freigabe kam, ist er ohne zu zögern und ohne einen Seitenblick einfach an dem uns entgegenkommenden Hund vorbeigelaufen. Auch die Anzeige war perfekt: hin, Vorsitz, Augenkontakt und wildes Wedeln. Hat er echt toll gemacht!

Vega hat einen improvisierten Geruchsartikel bekommen (ein frisch eingerotztes Taschentuch… yuck). Start auf einem Platz, von dem auch ältere Spuren der VP abgingen. Hat sie problemlos gemeistert. Durch einen Park hindurch und an einem feschen Boxerrüden vorbei, der an der langen Leine plötzlich auf uns zuschoss. Von Vega gab es nur einen sehnsüchtigen Seitenblick… während sie brav weitertrabte.

An der letzten Abzweigung kurzes Zögern, Fiepen, Schütteln… dann lief sie ca. 10 m in die falsche Richtung. Sie blieb von selbst stehen, fiepte, Nase in den Wind und verharrte recht lange…. dann warf sie sich abrupt um und rannte zielstrebig in den richtigen Waldweg rein, bis zur VP, die sie mit einem dichten Vorsitz und Nasenstups anzeigte. Echt super!
Ich freue mich schon auf die nächsten Trainingsheinheiten. 

Feli darf auch mal „schnüffeln“

Bisher wird ja nur das alte Trio im Mantrailing geführt….und Feli durfte nur zuschauen. Allerdings findet sie es nicht wirklich toll, wenn ihre „Mama“ sich einen der anderen Hunde schnappt und mit ihnen loszieht, während sie selber im Auto warten muss.

Um sie wenigstens ein bissel einzubeziehen (und sie nicht nur zwischendurch aus dem Wagen zu holen), soll sie nun zumindest hinterdrein laufen, während ich mit Vega traile, da diese sich nicht von einem „Verfolger“ irritieren lässt, selbst wenn dieser zwischendurch jammert und fiept… aus Angst, den Anschluss zu verlieren.

Da wir heute nur in einer recht kleinen Truppe trainiert haben, durfte Feli sogar drei kleine Motis laufen. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, da sie an der Leine partout nicht führen (vorauslaufen) möchte, sondern mir lieber an den Hacken klebt. Kleiner Trick: die Freigabe erfolgt, wenn die Versteckperson noch im Sichtbereich ist und sich im vollen Lauf befindet. Und da das Felinchen jagdlich sehr motiviert ist, ging es plötzlich mit Begeisterung hinterher, um sich dann knubbelwackelnd die Belohnung zu holen!
😉

Mantrailing-Workshop

Hätte ich vorher gewusst, dass ausgerechnet an diesem WE eine beidseitige Vollsperrung der A3 sowie der A59 sowie ein Leverkusen-Fußballspiel und der Köln-Marathon zu extremen Umwegen und Staus ohne Ende führen würden, hätten wir uns die Teilnahme an dem Workshop wahrscheinlich geschenkt….und auf einen passenderen Termin gehofft. So blieb uns aber keine andere Wahl, als uns ins Verkehrschaos zu stürzen.
😉

Leider ging es Mortisha am Samstagmorgen nicht gut, so dass wir es vorzogen, sie erst einmal – unter Herrchens Aufsicht und Pflege – zuhause zu lassen. Glücklicherweise erholte sie sich aber recht schnell und konnte so am Sonntag wieder voll durchstarten.
😀

Fazit nach dem sehr anstrengenden, aber fruchtbaren Wochenende: einfach nur empfehlenswert!

Obwohl wir uns sicher fortgeschrittene Trailer schimpfen können, haben wir unser Training (da vollkommen im Hobbybereich gelagert) teilweise doch sehr unüberlegt gestaltet. Durch Sabines gründliche und gut durchdachte Analysen haben wir jedoch Aufbaufehler erkannt und das nun nötige Handwerkszeug erhalten, um dagegen anzusteuern.

Wir haben viele Gedankenanstösse erhalten, wurden teilweise vom Können unserer eigenen Hunde total geflasht und hatten an diesem WE sehr viel Spaß in einer bunt zusammengewürfelten, aber durch und durch netten und sympathischen Truppe. Kleines Leinwandchaos inclusive.
😀

Sollte sich die Möglichkeit ergeben, irgendwann wieder einmal mit Sabine zu arbeiten, werden wir das supergerne tun!

Nochmals vielen Dank an Sabine für ihre Geduld, an Iris für die Organisation, an alle Ohne-Hund’ler, die sich als Helfer und VPs zur Verfügung gestellt haben, und natürlich an alle Mittrailer und ihre tollen Hunde, die diesen Workshop zu einem wunderschönen Erlebnis gemacht haben!

Anfänge

Heute beginnt offiziell mein erster Arbeitstag als „Metropolistin“.

Da die neue Filiale noch eine halbe Baustelle ist, haben wir noch ein paar unfreiwillige freie Tage, unterbrochen durch ein Get Together mit dem neuen Filialleiter und den neuen Kollegen sowie einem 3-tägigem Teambuilding-Seminar in der kommenden Woche.

Doch heute beginnt auch ein 3-tägiger Mantrailing-Workshop bei Sabine Ditterich (http://www.hundeartige-hannover.de), der mit einem Abendvortrag zum Thema „Sinn und Unsinn von Korrekturen beim Mantrailing“ startet.

Ich freue mich schon auf beides: den neuen Job und das Trailen unter professioneller Anleitung!
🙂