Ich lese gerade….

Danny Gilmour, Staffordshire Bull Terrier heute

Da ich in letzter Zeit zu meiner Schande wirklich kaum noch Hundebücher gelesen habe und das dringend ändern musste  , habe ich die Vermittlung eines zauberhaften StaffBull-Welpen über die Kampfschmuser-Vermittlungshilfe zum Anlass genommen, ein antiquarisch erworbenes Rasseportrait zu dieser wunderbaren Rasse aus dem Regal zu ziehen.

Der Autor war ein international anerkannter und sehr angesehener Züchter von und Leistungsrichter für StaffBulls und hat mit diesem Buch eins der Standardwerke zu dieser Rasse geschrieben.

Und gleich Weihnachtsärger….

….weil mal wieder jemand seinen Hund nicht einschätzen und auch seine Körpersprache nicht lesen konnte. *grmpf*

Wir waren auf den Müllekovener Siegwiesen unterwegs, haben einige nette Leute mit ihren netten Hunden getroffen und Sofia war begeistert, weil Harley dabei war (Old English Bulldog-Hündin, 7 Monate jung), mit der sie herrlich körperbetont spielen konnte.

Auf dem Rückweg näherten wir uns einer großen Wiese, auf der ich durch Bäume und Büsche hindurch mind. zwei Hunde miteinander herumrasen sah. Da ich sie nicht kannte, wurden unsere Hunde erst mal angeleint bzw. ins Fuß genommen.

Als wir um die Ecke bogen, sahen wir, wie die beiden Hunde (darunter ein Kuvasz) auf eine Hundegruppe zurasten, während die dazugehörigen Frauen mit zwei angeleinten Hunden weitergingen und zumindest die eine Frau Mühe hatte, ihren in die Leine springenden Akita Inu zu halten, als der uns kommen sah. Der große Weiße und der graue Wuschel hatten uns hingegen noch nicht bemerkt und konzentrierten sich auf zwei Drahthaarvizlas und die kleine Harley…. die von ihrem Besitzer schnell aus der Schusslinie gebracht wurde.

Die Stimmung war angespannt. Das konnte man bereits aus der Entfernung sehen. Der Kuvasz (wie sich später herausstellte: eine Hündin) stand stocksteif vor dem Rüden und ignorierte geflissentlich die Rufe seiner Halterin. Der ausgesprochen freundliche Rüde ließ sich nicht beeindrucken und fand die Hündin eigentlich ganz schick.

Ich raunte meinem Mann zu, dass mir das Ganze nicht gefiel und blieb stehen, um nicht auf uns aufmerksam zu machen.

Die Sekunden tickten in Zeitlupe vorbei. Endlich setzte sich die Frau in Bewegung, um ihren Hund einzusammeln. Der bemerkte das und drehte ab. Hochaufgerichtet, staksig. Als der Rüde wedelnd hinterherschwebte, wandte sie sich sofort um, reckte den Kopf noch höher und züngelte.

Nein, das gefiel mir ganz und gar nicht….

Da die Frau nun fast an ihm ran war, drehte der Kuvasz wieder ab, sah nun UNS und rannte zügig auf uns zu. Da ich mir sicher war, dass die Hündin sich von Mortisha nichts gefallen lassen würde, stellte ich mich sofort vor die Oma, nahm Sofia kurz und rief Matilda noch näher an mich ran. Mein Versuch, den Herdie nun mit drohender Stimme zu verscheuchen, konnte nur leider nicht fruchten, da ich dank heftiger Stimmbandentzündung derzeit nicht laut sprechen kann.

Der starre Blick der Hündin sprach aber Bände: sie kam ohne zu zögern in unseren „Nahbereich“ und so sah ich mich gezwungen, Sofia abzuleinen…. deren freundliche Begrüßung sofort mit drohendem Knurren quittiert wurde. Ich sah nur noch Matilda neben mir, die in einer Rauferei sicher Kollateralschaden genommen hätte…. stellte mich vor meine Mädels, knurrte drohend „Hau ab!“ und zog der fremden Hündin eins mit der Leine über!

In diesem Moment kam die andere Hundehalterin an und packte ihre Hündin mit den Worten, die sei doch ganz freundlich und verträglich!

Wie bitte? Freundlich? Na, das haben wir aber gesehen!

Mein wütender Blick brachte die Frau augenblicklich zum Schweigen und sie trollte sich…. derweil der Viszla-Halter zu uns aufschloss und sein Unverständnis darüber äußerte, dass man einen Hund, der nicht mal ansatzweise im Gehorsam steht, einfach auf fremde Hunde zurasen lässt. Und ja… auch er hatte die Situation mit seinem Rüden als kribbelig empfunden…und ja, er kennt Sofia gut genug, um zu wissen, dass SIE jedem Hund freundlich begegnet.

Es mag ja sein, dass die Kuvasz-Hündin bisher immer recht freundlich war, aber offenbar wird sie langsam erwachsen und da kann sich das Verhalten eines Herdenschutzhundes rassetypisch doch sehr verändern!

Diese wollweissen Flokatis sind nun mal keine netten Kuschelhunde, die alles und jeden toll finden. Das entspricht einfach nicht dem, wofür sie ursprünglich gezüchtet worden sind, und jeder der sich einen HSH zulegt, sollte sich eigentlich schon vorab so gut mit seinen Rasseeigenschaften beschäftigt haben, um zu wissen, worauf man sich gegebenenfalls einstellen muss. Und es ist wirklich nicht so schwer, die Körpersprache des eigenen Hundes, auch auf Entfernung, korrekt zu lesen und entsprechend zu reagieren. Die Reaktion kam aber viel zu spät und das Ganze hätte echt ins Auge gehen können!

Gerade gelesen….

Eva Heidenberger, Ratgeber Hundepsychologie

Dieses alte Schätzchen (erschienen im Jahr 2000), das ich über das Molosserforum gebraucht erstanden habe, kann heute natürlich nicht mehr mit „neuen Erkenntnissen aus der hundepsychologischen Praxis“ aufwarten und hat MIR nicht viel Neues beigebracht, ist aber als Grundlagenwerk im Regal sicher nicht verkehrt.

Allerdings nervt es mich persönlich doch sehr, wenn sich vor dem Druck kein aufmerksamer Lektor mit dem Buch (Rechtschreibung und Inhalt) beschäftigt und so doch noch einige Fehler darin zu finden sind. Besonders auffällig war z.B., dass es für den Hovawart mind. drei verschiedene und noch dazu falsche Schreibweisen gab. Von kleineren inhaltlichen Fehlern und mittlerweile überholten Methoden einmal abgesehen.

Sofia macht weitere Fortschritte

Durch den Ausbau der S13 entlang der B56 gibt es zwischen Bonn und Troisdorf so viele Staus, dass viele Ortskundige versuchen, aussen rum (und damit durch unser Viertel) zu fahren, was dann leider auch hier zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führt. Dieses erhöhte Verkehrsaufkommen führt dann natürlich auch dazu, dass Sofia auf unseren Übungsrunden arg gestresst ist.

Da es in letzter Zeit aber relativ gut ging und sie nur zwischendurch „scheute“, den Rückwärtsgang einlegen wollte oder fiepte, sich ansonsten aber recht schnell fasste und dann recht locker und mit erhobener Rute weiterlief, habe ich heute Mittag mal den Schwierigkeitslevel erhöht und die Runde erweitert.

Wohlweislich hatte ich Sofia ihren geliebten Futterbeutel zwischen die Zähne geschoben und bin flotten Schrittes losmarschiert. Kurzes Zögern ihrerseits, da sie fahrende Autos hören konnte, doch mit der munter vorlaufenden Matilda und meiner Motivation folgte sie dann doch relativ locker.

Je näher wir der nächstgrößeren Straße kamen, desto mehr Menschen und Fahrzuge waren in Sicht…und desto tiefer sank ihre Rute und desto langsamer wurde ihr Schritt. Sie begann zu fiepen. Ganz schlimm wurde es dann, als wir an der Straße ankamen und mehrere Autos recht dicht an uns vorbeirauschten. Also blieb ich stehen, pfiff Matilda als seelische Unterstützung zurück und forderte Sofia anschließend mit fröhlicher Stimme auf weiterzulaufen, sobald die „Gefahr“ vorbei war. Und weiter ging’s!

An der Ecke, an der wir normalerweise in einen kleinen Stichweg einbiegen, um heimzugehen, ging ich einfach weiter auf die Bahntrasse mit den geöffneten Schranken zu…. in der Hoffnung, dass der nächste Zug noch auf sich warten lassen würde. Nun bogen wir an der nächsten Sackgasse rechts ab und gingen flotten Schrittes parallel zu den Gleisen weiter.

Wir hatten Glück und kamen unbehelligt am Ende der Sackgasse direkt an der B56 an, wo wir erneut rechts abbogen und über einen Fußgängerweg auf „unserer“ Straße landeten. Sofia war – zugegebenermaßen -mittlerweile ziemlich mit den Nerven runter und wollte nur noch heim: da sie die Ecke aber nicht kannte und offenbar die Orientierung verloren hatte, wäre sie am liebsten Richtung Park und somit Richtung Bundesstraße gerannt. Ich konnte sie daher nur mit leichtem Zwang und kurzer Leine dazu bringen, in die andere Richtung zu laufen. In ihrer Angst hat das Soferl erst kurz vor unserem Haus erkannt, wo sie war, so dass ich sie nicht – wie sonst –  ableinen und die letzten 50 m full speed mit Matilda nach Hause rasen lassen konnte, um sich den aufgestauten Stress runterzurennen.

Alles in allem hat das Mädel sich aber relativ tapfer geschlagen und hat keinen so großen Schrecken bekommen, dass ich nun einen Rückschritt befürchten muss. Von daher bin ich zufrieden und hoffe, dass die nächsten größeren Runden ähnlich gut verlaufen.

Entwarnung

Wir haben Glück gehabt und Matilda läuft mittlerweile wieder normal!

Woher das heftige Lahmen vor einer knappen Woche kam ist mir ein Rätsel: da ihre Wirbelsäulenproblematik aber bekannt ist, gehe ich schon fast davon aus, dass sie immer einen leichten Grundschmerz hat, an den sie sich gewöhnt hat und  den sie in ihrer gewohnt guten Laune einfach ignoriert. Macht sie aber eine falsche Bewegung (was bei ihrem ungestümen Temperament durchaus viel öfter vorkommen könnte), schießt ihr den Schmerz kurz und heftig durch den Körper…und sie reagiert entsprechend.

Alles Spekulation, ich weiss…. aber derzeit die einzige Erklärung, die ich finden kann.

Jedenfalls sind wir unglaublich erleichtert, dass nichts nachgekommen ist, und können wieder aus ganzem Herzen über die Kleine lachen, wenn sie Unfug macht und z.B. solch formvollendete Blasen produziert:

Großer Schreck am Morgen

Hunde nacheinander aus dem Auto gepackt, Matilda rannte und hüpfte – wie üblich – kläffend um uns rum und lahmte urplötzlich zum Gotterbarmen: mit rundem Rücken spreizte sie den rechten Hinterlauf ab und tippte nur noch alle paar Schritte mit dem Pfötchen auf!

In solchen Momenten wird mir echt nur noch abwechselnd heiß und kalt.

Als erstes untersuchte ich die Pfote, doch ich konnte weder eine offene Verletzung am Ballen, noch eine abgebrochene Kralle, einen Splitter, ein Steinchen oder einen Matschbrocken zwischen den Zehen entdecken. Dann tastete ich vorsichtig das Beinchen ab, knickte es noch vorsichtiger im Kniegelenk ein und bewegte es dann langsam in der Hüfte vor und zurück. Nichts… kein Knacken oder Knirschen, kein Fiepen, kein Luftanhalten, kein Zusammenzucken.

Was nun? Spaziergang sofort abbrechen, Hund einpacken und in einem durch zur Tierärztin?

Ich zwang mich tief durchzuatmen und erst einmal ein Stückchen weiterzugehen. Tatsächlich lief sich Matilda wieder ein, spreizte den Hinterlauf nicht mehr ab und setzte die Pfote wieder auf. In der langsamen Bewegung sah man jedoch, dass sie nicht voll belastete und das Bein leicht verzögert nachzog. Sobald sie aber Geschwindigkeit aufnahm, sah man nichts.

Nach einer verkürzten Runde ging es erst mal wieder nach Hause und als ich sie im Auto ausnahmsweise auf dem Beifahrersitz sicherte, damit sie nicht versehentlich von Sofia niedergetrampelt werden konnte, merkte man dem unglücklichen Gremlin deutlich an, dass sie nicht so recht wusste, wie sich sich hinsetzen sollte.

Wir haben uns nun trotzdem dazu entschieden, erst einmal ein oder zwei Tage abzuwarten und ihr auch keine Schmerzmittel zu geben, um nichts zu verfälschen, sollten wir mit ihr doch noch in die Praxis fahren müssen.

Nun heißt es also hoffen und bangen, dass es doch nicht so schlimm ist, wie es im ersten Moment aussah.

Nachlassende Kraft

Da Mortishas Hinterlaufmuskulatur immer mehr abbaut, versucht sie zumeist angestrengt, sich durch Klimmzüge auf die Couch zu befördern….bemerken wir das, rennt einer von uns zur Hilfe, greift ihr unter den Hintern und hebt sie rauf. VERNÜNFTIGER wäre es ja,  die bereitgestellte Hundetreppe benutzen, aber das möchte der kleine Bulldoggen-Dickschädel ja nicht immer, zumal ihr auch das mittlerweile nicht mehr so leicht fällt.

Und ausgerechnet als sie heute mal die Treppe erklimmen wollte, sackte sie hinten zusammen, kippte nach unten und geriet seitlich mit dem Hinterteil irgendwie unter die Couch, während sie sich krampfhaft oben festkrallte.

Görk war zwar noch hinzugesprungen und hatte sie aufgefangen, bevor sie komplett hintenüber kippen und auf den Rücken knallen konnte, doch hingen die beiden nun in einer sehr verkrampften Position, aus der er Morty nicht so einfach befreien konnte, weil er erst ein Beinchen befreien musste.

Aufgrund der „Action“ kam natürlich Matilda hinzugehüpft, die das für ein lustiges Spiel hielt….  wurde aber dermaßen heftig von der kleinen Oma angegiftet, die sich bestimmt nicht nur erschrocken, sondern auch weh getan hatte, dass sie völlig erschüttert mir flüchtete!

Auch wenn die beiden tagtäglich extrem heftig miteinander spielen und obwohl Mortisha dabei sehr laut wird und dauernd die Zähne aufblitzen: sobald sie es ernst meint, versteht Matilda das glücklicherweise sofort und zieht sich augenblicklich zurück.

Das ist wirklich eine große Erleichterung: nicht selten hört und liest man, dass die Position eines „Rudelchefs“ mit Nachlassen seiner Kräfte angezweifelt wird und es so zu unschönen Rangordnungsstreitigkeiten kommt, bei denen der Oldie das Nachsehen hat und mitunter ernsthaft verletzt werden kann. Von daher bin ich super glücklich, dass wir so etwas in all den Jahren unserer Mehrhundehaltung noch nie hatten und die Chefinnen ihre Position bis zu ihrem Tod behalten durften.

Erste Läufigkeit ohne Simba

Matilda ist läufig… es hat sich schon länger angekündigt, aber ohne Simba als Indikator mussten wir nun sehr genau hinschauen. Nun haben wir aber die ersten Tröpfchen entdeckt und die folgenden körperlichen Veränderungen werden schnell unübersehbar werden.

Natürlich ist es in einem reinen Weiberteam einfacher: ich muss nicht mehr aufpassen, dass die kleine Maus den Rüden kirre macht, wenn sie zu aufreizend vor ihm rumtanzt… ich muss die Hunde nicht mehr trennen, wenn ich zur Arbeit fahre… ich muss nicht mehr aufpassen wie ein Schießhund, wenn uns fremde Hunde begegnen. Aber trotzdem oder gerade deshalb wandern meine Gedanken derzeit wieder häufig zu Simba zurück und wie sehr wir ihn vermissen.

Der Schmerz ist erträglicher geworden, aber er ist immer noch da….und meldet sich hin und wieder ganz arg.

Außerdem werde ich mich wohl nie daran gewöhnen, dass mein „Baby“ erwachsen ist, selbst wenn eben diese Läufigkeiten was anderes sagen. Erwachsen sieht sie jedenfalls nicht aus (vor allem nicht, wenn sie sich so niedlich mit Matschstreifen verziert) und so verhalten tut sich das kleine Chaötchen auch nicht.

DAS tat weh!

In Müllekoven unterwegs und von weitem eine Gruppe Spaziergänger mit mehren Hunden gesehen, von denen sich zwei prompt entfernten, um mal bei uns „Hallo“ zu sagen. Nun gut, nicht weiter tragisch, obwohl der Pudelrüde etwas aufdringlich wurde und sich von Oma Mortisha einen Anschiss eingehandelt hat.

Später kam uns die Gruppe auf einem schmalen Trampelpfad zwischen Pferdekoppeln entgegen. Da wir wenig Lust auf eine Begegnung auf engsten Raum ohne Möglichkeit zum Ausweichen (auf beiden Seiten Stacheldraht) hatten, sind wir früh genug durch eine Lücke im Zaun auf die gerade leerstehende Koppel zu Rechten gegangen, haben Mortisha angeleint und in einigen Metern Entfernung gewartet.

Mortisha und Matilda sind halt etwas vorsichtiger bei Fremdhundbegegnungen und Sofia hat schlicht und ergreifend Angst vor Menschen. Von daher müssen wir ihnen diesen Stress nicht antun und weichen in solchen Momenten lieber aus.

Blöderweise reagieren aber einige Hundehalter nicht entsprechend und laufen einfach weiter, ohne sich Gedanken zu machen, DASS und WARUM man ganz offensichtlich keinen Kontakt wünscht…. und behalten ihre Hunde nicht bei sich.

An sich wäre auch das in diesem Fall nicht tragisch gewesen, weil erst mal nur wieder die zwei Hunde zu uns gelaufen sind, mit denen wir schon einmal das Vergnügen hatten und ich mich dann einfach schützend vor Mortisha gestellt habe.

Dann kam aber auch ein alter und orthopädisch eingeschränkter mittelgroßer Pinscher hinterhergehumpelt, mit Karpfenrücken und extrem hakeligen Gang. Auch dieser Rüde war freundlich, allerdings fehlt Sofia (unserem Trampeltierchen) leider das Gespür für gesundheitliche Einschränkungen ihres Gegenübers und so kam, was kommen musste: als sie den sicher nur halb so schweren Pinscher spielerisch anrempelte, tat das dem armen Kerl so weh, dass er vor Schmerzen laut aufschrie!

DAS hat dann auch das Soferl verstanden und hat jegliche Spielaufforderungen sofort eingestellt. aber mir krampft es bei so etwas wirklich das Herz zusammen!

Natürlich soll auch ein alter und kranken Hund, der noch gerne mit Artgenossen zusammen ist, Kontakt machen dürfen… aber ist es wirklich so schwer, das kontrolliert stattfinden zu lassen? Muss man denn wirklich zusätzliche Schmerzen und Einschränkungen riskieren? So was nutzt dem Oldie doch nichts!

Ich finde, man hat als Hundehalter die verdammte Verpflichtung, seinen Hund zu beschützen…und zur Not eben auch vor sich selbst!