Ruhe sanft, Matilda!

Nun ist doch der Tag gekommen, vor dem wir uns so sehr gefürchtet haben:
Wir mussten unser geliebte Matilda gehen lassen….und es bricht uns das Herz!

Matilda kam als winziges Fellknäuel zu uns, liebevoll im Tierheim Frankenthal von Simone Jurijiw mit der Flasche aufgezogen und damals schon das Sorgenkind des Wurfs. Uns war bewusst, dass wir uns mit einer Französin auf gesundheitliche Einschränkungen gefasst machen mussten. Wie schlimm es im Laufe der Jahre werden würde, hätten wir trotzdem nie geahnt. Mati hat (bis auf Atemprobleme) wirklich alles an Rassedispositionen mitgenommen, was es gibt… und noch vieles mehr.

Doch wir haben es nie bereut und vor allem hat sich Mati nie davon unterkriegen lassen!

Matilda… unser Terrorkrümel, unser Actionkeks, unsere Krawallschachtel und Kläffmurmel.

Grenzwertig hyperaktiv, immer fröhlich, immer gut gelaunt, immer mit dem Kopf durch die Wand.
Typisch Bulldogge halt.

Wir hatten das große Glück, bei ihrer Erziehung mit Vega (der souveränen Oma), Simba (dem lustigen Onkel) und Mortisha (ihrer Seelenverwandten) ein ganz tolles Hundetrio an unserer Seite zu haben. Nachdem Morty nämlich erst einmal eingesehen hatte, dass sie den Zwerg NICHT umbringen durfte – was ein hartes Stück Arbeit war, entstand zwischen den beiden die innigste Vertrautheit, die man sich vorstellen kann. Die zwei passten zusammen wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf… jeder Tag mit den beiden war die pure Freude.

Die Jahre vergingen und peu a peu gingen die Oldies über die Regenbogenbrücke voran… und neue Notfelle wurden Teil unserer Familie. Obwohl Matilda immer mit Abstand die Kleinste der Truppe war, hat sie immer GANZ schnell klar gemacht, wer hier das Sagen hatte und hat sich immer sofort den nötigen Respekt verschafft. Diesen Respekt hat sie auch von fremden Hunden eingefordert und die meisten schon mit einem Blick stramm stehen lassen. Wer nicht hören wollte (meist unerfahrene Jungspunde), musste fühlen und Mati hat ohne zu zögern versucht, ihn eine Nase kürzer zu machen… selbst wenn ihr Gegenüber um ein Vielfaches größer war. Genauso furchtlos hat die kleine Kartoffel in jungen Jahren auch IHR „Rudel“ verteidigt: sobald sie gemerkt hat, dass einer der Großen in Bedrängnis geraten ist, hat sie sich ins Getümmel gestürzt. Größenwahn pur!

Matilda war mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein gesegnet, mit einem unerschütterlichen Vertrauen in uns, mit einer unbändigen Lebensfreude, die sie sich bis zum Schluss nicht hat nehmen lassen.

Die letzten Wochen waren hart, weil sie körperlich am Ende war, aber einfach nicht abtreten wollte. Sie hat diesen letzten Kampf mit einer Leichtigkeit hingenommen, die alle erstaunt hat.

Gestern morgen ist Matilda noch mit uns spazieren gegangen, war (für ihre Verhältnisse) sehr flott unterwegs, bestens gelaunt und hat beim Heimkommen wieder der ganzen Nachbarschaft kläffend verkündet, dass sie wieder zuhause war. Dass wir uns nur Stunden später endgültig von ihr verabschieden müssten, hätten wir nicht gedacht. Und so hat uns dieser Abschied komplett den Boden unter den Füßen weggerissen.

Mati…. mein Baby, mein Herz, mein Lebensmittelpunkt… ohne dich bin ich nicht mehr komplett.

Aber irgendwann werden wir uns bestimmt wiedersehen und in der Zwischenzeit mischst du – zusammen mit deiner geliebten Mortisha – all unsere Sternenhunde auf, die dich da oben freudig in Empfang genommen haben.

Weinend, 
Grazi & Görk

mit Sofia, Balisto und Emilia

Perfekter Werkstatthund

Da hat man schon zwei Autos, weil man von Rechts wegen gezwungen wird, bei der Anmeldung eines Oldtimers (unseres Geländewagens – Jahrgang 1984) ein „Hauptfahrzeug“ zu haben, das KEIN Motorrad sein darf…. und dann gehen beide gleichzeitig kaputt.
 
Das kleine Auto ist gerade in der Werkstatt, weil es eine neue Kupplung braucht. Und der große Wagen hatte plötzlich quasi keine Bremsleistung mehr.  Das ist ein Problem, weil sicherheitsrelevant UND weil ich mit den Hunden darauf angewiesen bin, einen fahrbaren Untersatz zu haben. 

Mein Mann hat also am Feiertag brav das Schrauberhandbuch gezückt und schließlich entdeckt, dass der Bremsflüssigkeitbehälter LEER war. Wie auch immer das passieren konnte! Ein Leck konnte er jedenfalls nicht finden.

Glücklicherweise hatte er (von einem seiner Motorräder) noch die passende Bremsflüssigkeit da und so konnte er das Problem relativ fix lösen: der G fährt und bremst jetzt jedenfalls wieder perfekt!  

Matilda war übrigens total unruhig, als  ihr „Papa“ auf der Einfahrt rumwerkelte und sich dann auch noch mit einem Nachbarn unterhalten hat.  Also habe ich die Kleine rausgelassen, die sich dann recht schnell hingelegt und dem Treiben zufrieden zugeschaut hat. Vorbeifahrende Autos, Radfahrer, Passanten mit und ohne Hunde haben sie nicht weiter interessiert. Hauptsache dabei sein. Sie ist nur irgendwann aufgestanden, als es ihr zu warm wurde, um sich in den Schatten zu legen. 

Sie hätte auch in jüngeren Jahren bestimmt einen perfekten Werkstatthund abgegeben!

Kleine Kuschelmaus

Rechtschaffen müde und schön eingekuschelt…. schließlich ist das Leben auf wackligen, kurzen und schiefen Beinchen schon recht anstrengend. Aber unsere kleine Maus schlägt sich wacker und ist sofort mit dabei, wenn sie meint, irgendwo ist Action angesagt.

Btw. Ob das Quad ihr wirklich hilft, ist die große Frage: da es nicht offroad-tauglich ist, müssen wir damit hier im Wohnviertel auf möglichst ebenen und glatten, asphaltierten oder geplatteten Wegen bleiben. Selbst ein kleiner Hubbel ist ein unüberwindbares Hindernis und hat die Straße ein leichtes Gefälle (wie direkt vor unserem Haus), rollt Matilda unaufhaltsam nach unten, weil ihr die Kraft fehlt, um sich UND das Quad zu halten.

Davon einmal abgesehen, fand sie Spaziergänge „um den Block“ immer schon doof, weil grottenlangweilig. Sie lebt für die großen Runden in der Pampa, zusammen mit ihrem „Rudel“. Das kann ich ihr nicht nehmen. Von daher wackeln wir weiterhin im Schneckentempo hinter den Großen her und packen Matilda zwischendurch immer wieder in den großen Hundewagen, mit dem wir selbst durch unwegsamstes Gelände kommen.    

„Entwarnung“ bei Emilia

Wenigstens bei Emilia ist soweit wieder alles ok! 

Im Alltag verhält sie sich völlig normal, wirft sich aus vollem Lauf einfach ins Gras, um sich wonniglich zu wälzen, spielt ausgelassen hüpfend mit anderen Hunden und gibt keinerlei Schmerzäußerungen mehr von sich. 

Auch Andrea war bei der Physiotherapie sehr zufrieden: Emmis Rückenmuskulatur war völlig locker und entspannt. 

Trotzdem werden wir einige Übungen und die Massagen fortführen und alle 4-6 Wochen zur Physio gehen, um frühzeitig reagieren zu können, falls sich erneut ein Spondylose-Schub bemerkbar macht.  

Wir kämpfen weiter

Als ob uns Matilda beweisen möchte, dass sie keinesfalls aufgeben möchte, wirkt sie wieder im Ganzen munterer und macht ziemlich viel Quatsch: sie stürzt sich vom Sofa, kläfft rum, beisst in Leinen und schüttelt sie, räumt die Spielzeugkiste aus, möchte uns auf unseren Spaziergängen begleiten und versucht, galoppelnd mit den Großen Schritt zu halten.

Damit ist für uns klar: solange sie kämpft, kämpfen wir mit und tun alles, um sie zu unterstützen. Dabei schrecke ich selbst vor Homöopathie nicht zurück.
 
Ich werde nun ein Komplexmittel besorgen, das man bei Wirbelsäulenproblemen gibt, insbesondere bei degenerativen Veränderungen mit stärkeren Deformierungen sowie akuten und chronischen Schmerzen. 

Zusätzlich bekommt nun auch Matilda ein Vitamin-B-Komplex in Kapselform verabreicht, das die Bildung von Neurotransmittern unterstützt.

Unsere Physiotherapeutin hat mir darüberhinaus heute nicht nur (erneut) gezeigt, wie man den Rücken massiert,  sondern auch wie man Oberschenkel und Hinterpfoten manuell stimuliert. Außerdem war sie so nett und hat mir ihren Akupunktur-Laser ausgeliehen. Natürlich mit ausführlicher Anleitung, so dass ich es gezielt im Kreuz-/Lendenwirbelbereich und an den Hinterpfoten einsetzen kann.

Dazu kommt das tägliche Gangtraining mit dem Quad.

Ganz wichtig ist aber, dass wir Matilda auch geistig fit halten, ihr Input geben, sie weiterhin mit den anderen Hunden laufen lassen, mit ihr spielen und rumalbern…. und natürlich auch einfach nur schmusen oder kontaktliegen. Ganz so, wie SIE es möchte und zulässt!     

Ein Quad für den Hund

Wie der Zufall es wollte, hat sich vor einer Weile wieder der Kontakt zu einer von Matildas „Tanten“ ergeben, die damals einen ihrer Brüder adoptiert hatte. Aton ist, wie fast alle der Wurfgeschwister, recht verhaltensoriginell, orthopädisch kaputt und krank. Bei ihm wurde nun auch Morbus Cushing diagnostiziert und so tauschen wir uns gerade eh wieder aus.

Heike ist Hundephysiotherapeutin und hatte für eine ihrer Sternenhunde (eine kräftige Französin) einen Rolli als Quad umgebaut und bot uns netterweise an, mal zu gucken, ob er Mati eventuell passen und ihr Spaziergänge erleichtern könnte. 

Als ich ihr vorab die Maße unserer Kleinen durchgeben hatte, kamen Heike aber recht schnell Zweifel, ob ihr Rolli nicht zu groß sei…und so kontaktierte sie eine ihrer Kolleginnen, von der sie wusste, dass sie Rollis in der Größe S hat, die zum Quad umgebaut werden können und die sie auch vermietet.

Ein Termin war recht schnell gemacht und so trafen wir uns heute bei der Flying Penny Hundephysiotherapie  in Jülich… was auch für Heike eine gute Stunde Fahrt bedeutete! Sie hatte vorsichtshalber ihren eigenen Rolli mitgebracht, doch wir mussten ihn nur kurz neben Mati stellen, um zu sehen, dass er tatsächlich viel zu groß war. 

Glücklicherweise hat ihre Kollegin Meike die kleinere Version dieses Rollis vorrätig und kann als  Rehafachberaterin für orthopädische Tierhilfsmittel die Rollis von Rollin’Dogs mit viel Ruhe und Geduld korrekt anpassen.

Da Matildas Vorderläufe ihr leider ebenfalls Probleme bereiten, war im Grunde schon klar, dass ein normaler Rolli nicht in Frage kommt. Ein kurzer Test hat das auch sofort bestätigt: die Maus tat sich sehr schwer, das Teil zu bewegen. 

Der Quad-Umbau dauerte zwar ein Weilchen, doch der Testlauf lief deutlich besser, wenn auch nicht perfekt: da Matis Vorderläufe schief und krumm sind, könnte sie sich in Kurven im Extremfall vorne selbst über die Pfoten fahren. Hier hilft nur Übung. 

Nächstes Problem: die Vorderräder sind relativ schwer und sehr klein… und somit nicht offroad-tauglich und für unsere normalen Spaziergänge ungeeignet. Es gibt zwar auch einen Offroad-Umbau, doch den müssten wir bestellen (und kaufen). Ob sich das aber „lohnt“, ist die große Frage.  

Wir haben uns trotzdem entschlossen, das Quad zu mieten, einfach um auf relativ ebenen Wegen das konzentrierte Bewegen aller vier Beinchen zu trainieren. Trotz ihres skeptischen Blicks ist Mati nämlich bereitwillig in dem Quad rumgewackelt und hat das wirklich gut gemacht!

  

An dieser Stelle noch mal einen ganz herzlichen Dank an Heike, die nicht nur sofort ihre Hilfe angeboten und letztendlich auch den Termin bei ihrer Kollegin gemacht hat, sondern die auch eine lange Fahrt auf sich genommen hat, um uns zu unterstützen und sich einen persönlichen Eindruck von Matis Gangbild zu machen. Du bist ein Schatz!

Der Anfang vom Ende?

Orthopädisch geht es Matilda seit Donnerstagabend deutlich schlechter: die Hinterbeine wollen zunehmend nicht mehr.

Sie ist oft müde, dreht zwischendurch aber auf und macht Quatsch. Trotzdem… selbst die 2 Stufen ins Haus sind manchmal zu viel, die Beine sacken weg, wenn sie zu lange steht (z.B. beim Fressen). Hochstellreflex hat sie schon länger nicht mehr.

Wir müssen mehr und mehr unterstützen. Obwohl sie sich oft genug mit eisernem Willen die Treppe auf die Couch hochkämpft und auch spazieren gehen möchte.

Also ging es heute zur Vet. Und die teilt meine Einschätzung… es geht auf‘s Ende zu.

Von Körper her ist Mati schon soweit, aber nicht vom Kopf. Sie hat so was Krasses noch nie erlebt und tut sich schwer zu sagen, wann wir Schluss machen sollen. Und hat Angst, dass es plötzlich ganz schnell geht und sie dann leidet. Aktuell würde sie – wenn Mati ihr Hund wäre – die Kleine NICHT einschläfern… aber sie würde es jederzeit tun, sobald wir das wünschen.

Doch wir können das jetzt noch nicht. Dafür ist Matilda noch zu munter und gut gelaunt. Ihre Blutwerte sind top (haben wir kürzlich erst gecheckt), das Herz schlägt kräftig und ruhig, die Lunge hört sich frei an, obwohl Mati tatsächlich angestrengter atmet, je nachdem wie sie liegt. 

Wir haben geröntgt: die Lunge sieht aus, als ob sie ein leichtes Ödem hat. Ursache unbekannt. Eine große Herzdiagnostik machen wir nicht mehr, um Matilda nicht weiter zu belasten. Wir testen jetzt eine Minidosis Furosemid.

Ein Rolli ginge nur, wenn sie auch vorne abgestützt wird, weil der kaputte Vorbau den Rest nicht alleine bewegen kann.

Mati, die heute von einer der Tierärztinnen liebevoll „kleine Kriegerin“ genannt worden ist, ist aufgeweckt… absolut klar im Kopf und HAT noch Lebensqualität. Aber wie lange noch?

Happy Birthday, Sofia!

Unglaublich, aber wahr…. falls die damalige Einschätzung des spanischen Tierheims einigermaßen stimmte, müsste unser Sofichen mittlerweile unglaubliche 14 Jahre alt sein!

Durch den hohen Weißanteil in ihrem Gesicht sieht man kaum, dass sie langsam ergraut… und durch die schlackernden Ohren und die dicken tapsigen Pfoten, ihrem tänzelnden Schritt und dem Leuchten in ihren Augen merkt man ihr das Alter nicht wirklich an. 

Körperlich ist Sofia noch echt gut beieinander: sie ist mit einem Herzmedikament bestens eingestellt, hat orthopädisch keine Probleme und ist fast immer gut gelaunt und zum Spielen aufgelegt. Tatsächlich gehen die Spielaufforderungen immer von ihr aus… sie rennt los, rempelt Emilia oder Balisto an und freut sich wie bolle, wenn die dann mitrennen und um sie rumhopsen.
  
Wenn man aber genauer hinschaut, sieht man doch, dass die Süße schon älter ist: sie wird schnell müde und muss sich vor allem bei höheren Temperaturen (also ab 12 °C) und nach ihren wilden 5 Minuten hinlegen und ausruhen, sie wirkt oft tüddelig, sie sieht deutlich schlechter, hört nicht mehr verlässlich und zieht ihr eigenes Ding durch, alte und eigentlich längst ausgestandenen Ängst tauchen wieder auf…und sie maunzt und winselt zuhause manchmal unmotiviert vor sich hin.

Trotzdem tut das alles ihrer Lebensfreude keinen Abbruch und das Sofichen ist so lustig, niedlich, anschmiegsam und fürsorglich, dass uns jedes Mal das Herz aufgeht, wenn wir sie angucken.

Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns mit ihr bleibt… aber wir genießen jeden Tag mit unserer süßen Hunde-Oma! 

Nasenbluten

Gestern Abend hatte Matilda Nasenbluten…. wir haben uns erschrocken, aber es sah aus wie ein kleiner senkrechter Kratzer unterhalb der Nase. Sie war gerade erst aus dem Garten reingedackelt gekommen und könnte sich da durchaus einen Ratscher im Unterholz eingehandelt haben.

Als ich ihr um 22 Uhr ihr letztes Medikament für den Tag geben wollte, habe ich aber gesehen, dass es erneut geblutet hat…und zwar aus dem rechten Nasenloch.



Vor einiger Zeit hatten wir morgens einen handtellergroßen Blutfleck auf meiner Bettdecke entdeckt und konnten es keinem unserer Hunde (die zeitweise alle bei uns mit im Bett schlafen) zuordnen. Nun drängte sich mir natürlich der Verdacht auf, dass das Matilda gewesen sein könnte.

Und schon fingen meine Gedanken an zu rotieren:
Konnte das mit dem Morbus Cushing zusammenhängen?
Und falls ja, sollte ich evtl. das Medikament weglassen und am Montag gleich bei unserer Tierärztin vorbeifahren?

Ich habe mir echt Sorgen gemacht, zumal Matilda hörbar vor sich hingeschnuft hat, als ich sie in den Garten gebracht habe… es war zwar keine akute Atemnot, aber ich war doch etwas unrund.

Heute morgen gab es aber gleich die Entwarnung.

Nachdem ich meinem Mann gleich von dem erneuten Nasenbluten erzählt habe, hat ER es gesehen (ich bin ja halbblind… hüstel): rechts an der Nase ist eine kleine Wunde, die ich nur gesehen habe, als ich das Foto stark vergrößert habe. Von daher habe ich mich wahrscheinlich / hoffentlich grundlos gesorgt! Hapuuuh!