Da hat man schon zwei Autos, weil man von Rechts wegen gezwungen wird, bei der Anmeldung eines Oldtimers (unseres Geländewagens – Jahrgang 1984) ein „Hauptfahrzeug“ zu haben, das KEIN Motorrad sein darf…. und dann gehen beide gleichzeitig kaputt.
Das kleine Auto ist gerade in der Werkstatt, weil es eine neue Kupplung braucht. Und der große Wagen hatte plötzlich quasi keine Bremsleistung mehr. Das ist ein Problem, weil sicherheitsrelevant
UND weil ich mit den Hunden darauf angewiesen bin, einen fahrbaren Untersatz zu haben.
Mein Mann hat also am Feiertag brav das Schrauberhandbuch gezückt und schließlich entdeckt, dass der Bremsflüssigkeitbehälter LEER war. Wie auch immer das passieren konnte! Ein Leck konnte er jedenfalls nicht finden.
Glücklicherweise hatte er (von einem seiner Motorräder) noch die passende Bremsflüssigkeit da und so konnte er das Problem relativ fix lösen: der G fährt und bremst jetzt jedenfalls wieder perfekt!
Matilda war übrigens total unruhig, als ihr „Papa“ auf der Einfahrt rumwerkelte und sich dann auch noch mit einem Nachbarn unterhalten hat. Also habe ich die Kleine rausgelassen, die sich dann recht schnell hingelegt und dem Treiben zufrieden zugeschaut hat. Vorbeifahrende Autos, Radfahrer, Passanten mit und ohne Hunde haben sie nicht weiter interessiert. Hauptsache dabei sein. Sie ist nur irgendwann aufgestanden, als es ihr zu warm wurde, um sich in den Schatten zu legen.
Sie hätte auch in jüngeren Jahren bestimmt einen perfekten Werkstatthund abgegeben! ![]()
