Mäuse, Fahrstühle und Schnarchnasen

Morgens  ging es über ein frisch gemähtes Feld, wo es natürlich sehr viel zu schnuppern gab…. und das eine oder andere Unappetitliche, in dem sich Mortisha natürlich unbedingt wälzen musste.

Besonders gefreut habe ich mich aber über Matilda, die irgendwann fröhlich kauend hinter mir herlief. Bei näherer Betrachtung entpuppte sich das vermeintliche Grasbündel aber als das Hinterteil einer sehr platten und sehr toten Maus.
würg
Der Ekelfaktor war dann leider so groß, dass ich ihr die Beute nicht mit den Fingern abgenommen habe. Stattdessen habe ich sie an den Schultern festgehalten….und ganz unsachgemäß geschüttelt, bis das Hundekind die Maus ausgespuckt und mich mit einem Blick bedacht hat, der mit ziemlicher Sicherheit Zweifel an meinem Geisteszustand ausdrücken sollte.

Glücklicherweise hielt der Missmut nicht lange an: während mein Mann nämlich mit ein paar Arbeitskollegen und Simba wandern/geocachen war, fuhr ich mit der Kleinen in die Stadt, weil man auf Arbeit schon länger quengelte und das Hundekind unbedingt wieder sehen wollte.

Für Matilda war das alles natürlich megaspannend und lustig, weil sie von sooooooo vielen netten Leuten durchgeknuddelt wurde. Aufzugfahren, Treppenlaufen, proppenvolle Fußgängerzone und die komisch hallende U-Bahnstation waren überhaupt kein Problem und ich musste sie nicht ein einziges Mal wegen Überforderung auf den Arm nehmen und tragen.

Zuhause angekommen schlief Matilda aber innerhalb weniger Minuten ein… Schaut und hört selbst: Schnarcht sie nicht schon wie eine Große?
lächel

 

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