morgendliches Chaos

Auf der Rückfahrt vom Seminar hatte ich schon so ein dummes Gefühl, als – bei Nieselregen auf der Autobahn – nur auf der Fahrerseite der Windschutzscheibe dunkle Tropfen landeten…

Als ich heute morgen nun zu eine Verabredung fahren wollte, sah ich den Grund dafür:  aus dem Kühlergrill war Öl gespratzt und hatte sich quer über die Motorhaube verteilt!

Auch wenn offenbar noch etwas Öl im Motor war, war es mir natürlich zu riskant, mit dem G zu fahren. Also die Verabredung absagen? Hmmm… ging nicht: ich kannte weder die Namen des Paars, mit denen ich mich mitten in der Pampa zu einem Hundekennenlernen verabredet hatte, noch deren Telefonnummer!

Einfach nicht aufzutauchen war natürlich auch keine Option. Also rief ich schnell bei einem Taxi-Unternehmen an, bat um eine Fahrt mit hundetauglichem Auto (großer und rückenkranker Hund, also bitte kein hoher Einstieg *zwinker*) und war total erleichtert, als dann tatsächlich ein Wagen vorfuhr, in den Vega bequem einsteigen konnte und genug Platz hatte.  Eine Zieladresse konnte ich dem Taxifahrer zwar nicht geben, er ließ sich aber bereitwillig durch Geislar lotsen und setzte uns dann brav an einem Feldweg ab…. und zwar noch rechtzeitig vor der vereinbarten Zeit. *freu*

Btw: Die Hunde kamen – wie erwartet – gut miteinander klar. Benny, der junge Rüde (9 Monate) ist zwar ein gaaaaaanz vorsichtiger Kerl, aber Vega setzte gleich ihre Schäkeröhrchen auf und versuchte, ihn zu becircen.

So wie ich den Süßen erlebt habe, bin ich mir sicher, dass er sich auch gut mit meinen anderen Chaoten verstehen wird… wir müssen sie nur erst mal einzeln miteinander bekannt machen und dann müssen wir bald keinen Bogen mehr laufen, wenn wir uns zufälligerweise mal mit meinem ganzen Trupp begegnen!

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