Emmis Rückenschmerzen strahlen mittlerweile immer weiter nach vorne aus: heute reichte ein Griff der Tierärztin, damit Emmi in die Knie sank… ohne einen Ton von sich zu geben. ![]()
Auf einem Röntgenbild vom letzten Jahr, das wir gemacht hatten, als das schwarze Tier eine Magenüberladung hatte (wir wissen immer noch nicht, wie sie DAS geschafft hat!), konnte man schon sehen, dass Emmi im Brustwirbelbereich Spondylosen hat.
Das bestärkt die Vermutung, dass die Spondylosen ordentlich fortgeschritten sind und auch im hinteren Bereich der Wirbelsäule zu finden sind. Was zu dem schmerzhaften Bereich im Kreuz-/Lendenwirbelbereich passt. Wir gehen also von einem heftigen Spondylose-Schub aus, durch den sich nach gut zwei Wochen die gesamte Muskulatur entlang der Wirbelsäule verspannt hat.
Wir haben also gleich eine Neuraltherapie begonnen: dabei hat unsere Vet Emilia mehrfach auf beiden Seiten der Wirbelsäule gequaddelt, sprich: sie hat ihr ein Lokalanästhetikum + Cortison unter die Haut gespritzt. Zusätzlich wurde diese „Mixtur“ auch noch zwischen zwei Wirbel gespritzt. Und Emmi war soooo tapfer!
Nun heißt es weiterhin schonen, wieder Previcox geben (unter Gabapentin hatten sich die Beschwerden deutlich verschlimmert) und mit der Physiotherapie weitermachen.