krankes Ömchen

Die letzen Tage hat uns Mortisha ziemliche Sorgen gemacht:

Sie hatte am Mittwoch in den frühen Morgenstunden angefangen, sich zu übergeben.  An sich noch kein Grund zu großer Besorgnis, das kann schließlich mal – gerade bei einem kleinen „Dreckfresser“ – passieren. Dann wartet man eben mal einen Tag ab, ob der Magen sich beruhigt.

Tat er aber nicht. Und im Laufe des folgenden Feiertages ging es ihr zunehmend schlechter. Morty übergab sich immer weiter, quälte sich richtig (klar, wenn nur noch Galle raus kommt) und behielt nicht mal mehr Wasser bei sich.

Mit Globuli und Emeprid-Tropfen gegen die Übelkeit sowie mit dem Einflößen kleiner Mengen Flüssigkeit mittels Spritze haben wir den Tag irgendwie überstanden und  sind dann am Freitag als Allererstes zu unserer TA, die ihr erst mal Blut abzapfte (bei Mortishas schlechten Venen jedesmal eine Herausforderung) und sie dann sofort an die Infusion legte, weil das Ömchen schon ziemlich ausgetrocknet war.

Wir sind dann bis zur Mittagspause in der Praxis geblieben und durften dann – mit weiteren Infusionen ausgestattet – wieder heim. Görk ist ja glücklicherweise ein perfekter Hundepfleger und kann so was auch ohne meine Hilfe erledigen. Ich musste nämlich leider zur Arbeit.

Zwischenzeitlich kam dann auch der Befund rein: Pankreatitis und Gastritis. Alle Organwerte völlig normal, bis auf eine leichte Anämie.

Glücklicherweise hat Morty sich seitdem nicht mehr übergeben und frisst auch wieder mit Appetit ihre Schonkost. Im Ganzen ist sie noch etwas ruhig und auch Matilda versucht gar nicht erst, sie zum Spielen aufzufordern, aber sie ist wieder munter, schaut mit wachen Augen umher und möchte auch wieder spazierengehen. Hapuuuh!

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