SHILAS GESCHICHTE
"Jeder Tag ist ein Geschenk"

Nach Demonas Tod war uns beiden klar, dass kein dritter Hund mehr bei uns einziehen würde: das Junggemüse genügte sich selbst und machte schließlich auch so schon genug Arbeit. Doch wie heißt es so schön? "Erstens kommt es anders. Und zweitens als man denkt."

Wie ich also eines schönen Tages, ohne groß darüber nachzudenken, über verschiedene Tierschutz- und Tierheimseiten surfte, blieb mein Blick an einer unförmigen alten Hündin unbestimmter Rasse hängen, die schicksalsergeben in die Kamera blickte. Für uns kam sie natürlich nicht in Frage, doch ich beschloss sogleich, sie ins Molosserforum einzustellen... in der Hoffnung, dass sich dort jemand für sie finden würde. Als ich meiner Freundin Antje davon erzählte, staunten wir nicht schlecht, dass auch sie erst wenige Tage zuvor über diese alte Dame gestolpert war und sie ihr nun nicht mehr aus dem Sinn ging!

Also schnell einen Beitrag verfasst, ab ins Forum damit... und das Warten begann. Doch das Ömchen hatte sich schon in mein Herz geschlichen und insgeheim spielte ich bereits mit dem Gedanken, sie selbst zu nehmen. Doch wie Görk davon überzeugen? Der ahnte nämlich schon, was ihm blühte und weigerte sich, auch nur ein Foto von ihr anzuschauen.

Dummerweise hatte er die Rechnung nicht mit Antje und ihrem Mann gemacht: als wir eines Abends bei ihnen zum Grillen eingeladen waren, wollte Thomas ihm irgendwelchen Männerkram am PC zeigen....und jubelte ihm prompt ein Bild von Shila unter. *g*

Weichherzig wie mein Schatz nun einmal ist, ging ihm die Seniorin auch nicht mehr aus dem Kopf und er sorgte sich, dass sie eventuell ihr Leben im Tierheim beenden müsse. Als Antje nun auch noch gestand, selbst zu überlegen und sich Shila mal angucken zu wollen, setzte er all seine Hoffnungen auf sie... und war furchtbar enttäuscht, als daraus nichts wurde, weil ihre Stimme der Vernunft gesiegt hatte.

Antjes Bericht aus dem Mayener Tierheim bestätigte die Beschreibung der Hündin in allen Punkten: Shila sei eine alte, behäbige, freundliche, absolut verträgliche und furchtbar niedliche Dame (noch) ohne nennenswerte gesundheitliche Probleme. Ob wir nicht vielleicht....? Mein Herz schrie ganz laut "JA!", doch ich übte mich in Geduld, seufzte viel und deutlich hörbar....und lauerte nur auf ein Wort meines Mannes. Doch das kam nicht und als mein Herbsturlaub immer näher rückte, wurde es Zeit für ein ernstes Gespräch. Jedes vernünftige Argument contra Dritthund konterte ich mit einem schöngefärbten Gegenargument ... doch auf Görks schwerwiegendstes Argument wusste ich nichts zu entgegnen: nach Demonas kürzlichen und so schmerzhaften Verlust war er einfach noch nicht so weit, vor allem weil er befürchtete, sich in Anbetracht Shilas hohen Alters auch von diesem Hund in vergleichsweiser kurzer Zeit verabschieden zu müssen. Mit 13 Jahren dürften wir sicher nicht mehr darauf hoffen, sie noch ein paar Jahre bei uns zu haben. Recht kleinlaut murmelte ich, dass wir zumindest die Gewissheit hätten, ihr noch einen schönen Lebensabend bereitet zu haben, selbst wenn ihr nur noch ein paar Monate blieben.... doch die Entscheidung liege alleine bei ihm. Und ich rechne es Görk unwahrscheinlich hoch an, dass er sich nach einigen Tagen Bedenkzeit überwinden und einem Besuch im Tierheim zustimmen konnte!

Wir packten also Vega und Mortisha ins Auto und fuhren in die Eifel, wo wir zuerst einmal alleine Bekanntschaft mit der alten Dame machten, die uns in natura sogar noch viel besser gefiel als schon auf den Fotos. Auch der Erstkontakt mit unseren Mädchen im Freilaufgehege verlief absolut problemlos, obwohl die beiden erwachsenen Hündinnen sich anfangs fleissig übermarkierten und dann selbstbewusst scharrten. Selbst als wir alle Hündinnen anleinten und sie eng beieinander liegend oder sitzend dem üblichen Tierheimtrubel vor dem Büro zuschauten, waren sie vollkommen entspannt...und ein Blick in Görks Augen sagte schon alles: er hatte sich verliebt!

Eine Woche später fuhren wir abermals nach Mayen, um mit den Mädchen gemeinsam spazierenzugehen, bevor Shila tags darauf von einer Tierheimmitarbeiterin zu uns nach Bonn gefahren wurde, um in einem Aufwasch eine Vorkontrolle zu machen und sich persönlich davon zu überzeugen, ob unsere beiden Hündinnen den Neuankömmling im eigenen Revier duldeten. Wie erwartet gab es keinerlei Probleme und Shila erkundete - ohne von Vega und Mortisha kontrolliert zu werden- aufgeregt Haus und Garten.

Wahrscheinlich haben wir bei solchen Sachen mehr Glück als Verstand, aber auch diese Integration lief derart reibungslos, dass es eine wahre Wonne war. Schon nach zwei Tagen stieg Shila wie selbstverständlich an die Spitze des "Rudels" auf, ohne dass die Rangordnung durch Rangeleien geklärt werden musste. Ganz im Gegenteil: Vega dankte regelrecht erleichtert ab, indem sie der weitaus älteren Hündin die Lefzen leckte und damit aufhörte, bei ihr überzumarkieren. Und da sich Mortisha eh sehr an ihrer Ziehmama orientiert, war das für den Gremlin wohl das Zeichen, Shila ebenfalls Respekt zu zollen.

Schon nach einer knappen Woche war uns so, als ob Shila schon immer zu unserer Familie gehört hätte...und wir hätten sie für nichts und niemanden wieder hergegeben! Und auch sie fühlte sich offensichtlich bei uns pudelwohl: die Gesellschaft der beiden jüngeren Hündinnen gefiel ihr, denn sie konnte vor allem Mortisha zu allerlei Unfug anstiften und außerdem war sie ganz vernarrt in Vega...vor allem wenn die gerade läufig war (mittlerweile musste sie leider kastriert werden). Die vielen Spaziergänge und Kontakte mit Artgenossen hielten sie zudem fit und waren bei ihrer Diät sehr förderlich. Unser Dickpopo hatte zwar immer eine ziemliche Rubensfigur, doch nachdem sie gut 7 kg abgespeckt hatte, reichte es laut TA. Bei der Nachkontrolle des Tierheims erkannte man unser Ömchen jedenfalls kaum wieder: die einstige Schaftablette, die sich früher höchstens für's Fressen begeistern konnte, hopste nun ausgelassen umher, kommandierte uns mit ihrem heiseren Stimmchen rum und forderte sehr energisch Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten ein. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Überhaupt konnten wir uns über mangelnde Aktivität nicht beklagen, auch wenn das Madämchen nicht mehr allzu flott auf ihren Beinen war. Vor allem wenn es darum ging, Essbares zu räubern, wurde sie äußerst einfallsreich und schreckte auch vor akrobatischen Meisterleistungen nicht zurück. Anhand verräterischer Spuren stellten wir z.B. fest, dass Shila in unserer Abwesenheit Klimmzüge machte, kletterte, Schranktüren öffnete und schloss...und so selbst Töpfe, Pfannen oder ganze Kuchen aus der hintersten Ecke der Küchenarbeitsplatte oder aus der Spüle klaute. Da die Räuberliesel aber weder Kühlschrank, Backofen noch Mikrowelle öffnen konnte, hatten wir zumindest noch ein paar wenige shila-sichere Verstecke...

Lange waren wir ihr aber nie böse. Wie auch? Mit einem Blick aus ihren rehbraunen, immer unschuldig dreinblickenden Augen wurden wir sofort schwach und erlagen dem Charme der niedlichen Seniorin. Shila war überhaupt zu nett und hatte - bis auf ihre Verfressenheit, die sie immer wieder zu Raubzügen verleitete - nur positive Eigenschaften. Sie war überaus freundlich, mit jedem verträglich, selbstbewusst, hatte ansonsten aber die Ruhe weg, ließ sich von niemandem provozieren, konnte noch richtig Gas geben (wenn die Motivation stimmte), war sehr reinlich und machte nichts kaputt. Ein perfekter kleiner Hund, bis auf die üblichen Alterswehwehchen, die sich fast schon zwangsläufig eingestellt hatten... für uns und für jeden anderen wirklichen Hundefreund aber niemals ein Grund wären, so ein Altertümchen ins Tierheim abzuschieben.


Bei der Erstvorstellung in "unserer" Praxis wurde das bestätigt, was man eh schon sehen konnte: ein recht lückenhaftes Gebiss, Übergewicht, zwei kleine Mammatumore und kaputte Hüften sowie ein angeschlagenes rechtes Knie. Also nichts, womit wir nicht fertig werden würden. Einen knappen Monat später stellte sich dann noch eine Altersinkontinenz ein, die sich recht schnell medikamentös in den Griff bekommen ließ. Und wenn doch mal was daneben ging, musste halt die Waschmaschine ein bisschen öfter laufen. Glücklicherweise haben wir fast überall Fliesen und auch ansonsten eine relativ hundegerechte Einrichtung, so dass kleinere Unfälle nicht gleich eine Katastrophe bedeuteten.

So hätten wir glücklich und zufrieden sein können, wenn es im März 2007 nicht zu einem unglücklichen und eigentlich vermeidbaren Unfall gekommen wäre. Ausgerechnet an einem Tag, an dem Shila ohne Bodyguard unterwegs war, wurde sie von einer anderen und weitaus größeren Hündin in nicht gerade freundlicher Absicht über den Haufen gerannt. Da ich das Ömchen noch an der Leine hatte, konnte ich glücklicherweise Schlimmeres verhindern und die Hunde innerhalb von Sekunden trennen. Trotzdem war das Unglück bereits geschehen: wie sich später herausstellte, war es zu einer Bänderdehnung, einem Sehnenanriss sowie einer Absplitterung im linken Sprunggelenk gekommen. Letzteres hätte an sich chirurgisch versorgt werden müssen, doch in Anbetracht der eh vorgeschädigten Hinterhand und Shilas hohem Alter mussten wir es konservativ versuchen. Zwei Tage lang bangten wir um Shilas Leben, da sie aus eigener Kraft weder sitzen, geschweige denn aufstehen oder gehen konnte. Zwei Tage lang knallten wir Medikamente rein, kühlten den Hinterlauf und unterstützten sie mit einem improvisierten Bauchgurt. Und dann begann sie die Hinterpfote ganz leicht aufzusetzen und ansatzweise zu belasten. Shila kämpfte... sie wollte nicht aufgeben...und unsere TA gab uns ihren Segen weiterzumachen. Tatsächlich bekamen wir das alte Hundchen mit Einreibungen und dem wochenlangen Tragen von Stützverbänden wieder hin! Sie musste zwar weiterhin Schmerzmittel nehmen, um sich einigermaßen frei bewegen zu können, doch das war es uns wert. Shila zeigte nämlich ganz deutlich, dass sie immer noch Spaß am Leben hatte!

Den nächsten Schlag versetzte uns im Juli 2007 ein Routinecheck bei der Kardiologin: obwohl das EKG vollkommen unauffällig war und unsere Seniorin keine offensichtlichen Symptome wie Husten, vermehrte Wasseraufnahme und starken Leistungsabfall gezeigt hatte, ließ sich im Ultraschall überraschenderweise eine schwere Herzerkrankung (Mitral- und Trikuspidalklappeninsuffizienz) und deutliche Vergrößerung beider Vorhöfe feststellen. Beim Röntgen konnte man auch schon Stauungserscheinungen der Lunge erkennen. Die Kardiologin war aber trotzdem recht zuversichtlich, weil das gutgelaunte, neugierige Altertümchen noch recht fit dabei war. Also begann eine Behandlung mit Entwässerungstabletten und ACE-Hemmern, so dass Shilas täglicher Medikamentencocktail recht ansehnlich geworden war....und wir uns etwas einfallen lassen mussten, um die begnadete Tablettenausspuckerin zu überlisten. Da Shila es nämlich regelmäßig schaffte, ihre Tabletten aus Käse und Wurst rauszufriemeln, testeten wir alle möglichen "Verpackungsvarianten" aus. Letztendlich kam dann Görk auf die ultimative Methode: er versenkte die Tabletten in Nutella! *g*

Trotz all der Medikamente gab es natürlich immer mal wieder Tage, an denen unser Ömchen nicht ganz so gut drauf war und ihr vor allem die Gelenke Probleme bereiteten. Doch das Shilchen ließ sich davon nicht unterkriegen. Um einer Nachbarskatze hinterherzujagen oder mit netten Rüden zu flirten, reichte ihre Kraft immer... oder zumindest glaubte sie das und da störte es sie nicht weiter, wenn sie beim Rumhopsen auf ihrem Hintern landete oder einfach zur Seite kippte. :-)

Auch als sie uns im Januar 2008 in den Urlaub nach Schleswig-Holstein begleitete, bewies sie uns Tag für Tag, welch Lebensfreude noch in ihr steckte. Neue Gegenden erkunden, neue Gerüche aufnehmen, neue Hunde kennenlernen, Muscheln knacken, Algen fressen, im Sand buddeln und hinter den Mädels herlaufen... all das machte ihr einen Riesenspaß und uns hat es unwahrscheinlich gefreut, ihr lachendes Gesichtchen zu sehen.

Umso trauriger stimmte es uns, Shila im Mai 2008 nicht mit zu einem großen Molossertreffen in Sachsen-Anhalt mitnehmen zu können: das Ömchen hätte ihre wahre Freude an all den vielen netten Artgenossen gehabt und all der Aufmerksamkeit, die sie unter Grantie bekommen hätte. Doch das warme schwüle Wetter machte ihr zu schaffen und so entschlossen wir uns, sie lieber in der Obhut meiner Eltern zu lassen, die nur allzu gerne bereit waren, Haus- und Hundesitter zu spielen. Eine Entscheidung, die wir nicht bereuten, denn an diesem verlängerten Wochenende herrschten hochsommerliche Temperaturen, so dass sich selbst junge und fitte Hunde nur minimalst bewegten und - ebenso wie wir Menschen - jede körperliche Anstrengung vermieden.

Besorgt sahen wir dem Sommer entgegen, zumal Shila nun hin und wieder hustete und einmal nachts sehr unruhig gewesen war. Wir stellten das Ömchen also im Juni erneut der Kardiologin vor und die bestätigte, was wir bereits vermutet und befürchtet hatten: ihre Herzerkrankung hatte sich verschlimmert (massive Mitralklappeninsuffizienz, schwere Trikuspidalinsuffizienz - beide mit stark vergrößerten Vorhöfen, leichte pulmonale Insuffizienz, Klappenprolaps und -endokardiose, stark verringerte Herzkraft, starke Herzarrhythmien) und man teilte uns recht emotionslos mit, dass unser Mädchen jederzeit tot umfallen könne...

Doch Shila dachte nicht im Traum daran, uns so schnell zu verlassen. Die Umstellung der Herzmedikation zeigte schnell Wirkung, wir dosierten bei Bedarf die Entwässerungstabletten hoch und das Knubbelchen wackelte weiter munter durch die Gegend.... auch wenn unsere Runden zu ihrem Leidwesen immer kürzer ausfallen mussten.

Dafür hielt sie sich nun sehr oft im Garten auf, ließ sich die Sonne auf ihre dicke Plautze brennen, alberte mit den Mädels herum, wanderte in aller Gemütlichkeit umher, döste viel und genoß ihr geruhsames Leben.... von uns allen behütet und umsorgt.

Und so meisterten wir denn auch das nächste gesundheitliche Problem: eine kleine Geschwulst am linken Oberschenkel hatte sich entzündet, wollte einfach nicht heilen, wurde immer größer und nässte, was das Zeug hielt. Schließlich blieb uns keine Wahl... wir mussten mit dem Skalpell ran. Doch bei Shilas ausgeprägter Herzproblematik war an eine Narkose oder auch nur eine Sedierung nicht zu denken! Also blieb nur eine Lokalanästhesie. Doch wie sollten wir das recht muntere Ömchen ruhig halten, während die TA an ihr rumschnippelte? Die Lösung war so einfach, dass sie schon fast genial war. ;-) Görk und eine TA-Helferin fixierten den Dickpopo... und ich stand - mit einem Glas Nutella bewaffnet - vor Shila, schaufelte die herrlich süße Schweinerei heraus und ließ die kleine Giernase die Schokocreme von meinen Fingern lecken. Eingriff überstanden, alle zufrieden.

So vergingen denn auch die nächsten Monate in aller Ruhe und ohne weitere Katastrophen. Shila erstaunte uns trotz ihres gesundheitlich angeschlagenen Zustandes mit fantasievollen Kapriolen, stiftete Mortisha weiterhin zu allerlei Unfug an, war ansonsten aber der ruhende Pol und Mittelpunkt unserer kleinen Familie.

Doch dann kam der Tag, vor dem wir uns alle gefürchtet hatten: nach einer angestrengten Nacht im März 2009 zeigte uns unser lieber kleiner Sturkopf, der so lange am Leben festgehalten hatte, ganz klar, dass er nicht mehr konnte und wollte, weil ihr Herz immer schwächer wurde. Und ich bin froh, dass wir unseren vierbeinigen Lieblingen in solchen Fällen helfen können! So brauchte Shila wirklich nur noch einen ganz kleinen "Schubser", um ihren ewigen Frieden zu finden... sie durfte in unseren Armen einschlafen.

Unser Ömchen hatte uns ganze 2 Jahre und 4 Monate geschenkt, in denen sie ihre Pfotenabdrücke unauslöschlich in unsere Herzen eingegraben hatte.

In dieser vergleichsweise kurzen Zeit bereitete sie uns unglaublich viel Freude... sie stellte so viel Unfug an, wie vor ihr noch keiner unserer Hunde, so als ob sie die verlorenen Jahre wett machen wollte. Denn so sehr sie uns auch "ärgerte": wir mussten auch jedesmal herzlich über sie lachen. Und wir lachten nicht nur über sie... nein... ich bin mir sicher, dass wir auch mit ihr lachten, wenn sie uns mal wieder ausgetrickst und die Leckerchentonne geplündert, Futtersäcke aufgerissen, Weihnachtsteller abgeräumt oder Frischeiwaffeln geklaut hatte!

Wir haben es keinen einzigen Tag bereut, so ein Altertümchen zu uns genommen zu haben! Shila war mit Abstand der netteste und souveränste Hund, der uns jemals begegnet ist.... sie war ein Goldstück... und ich danke den lieben Menschen im TH Mayen (ihr Nachruf rührt mich immer wieder zu Tränen), die uns das Ömchen anvertraut und uns die Möglichkeit gegeben haben, diese liebe alte Dame auf ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten und aus ganzem Herzen zu lieben!

Shila... unser Knubbelwackel, unsere Tuckertante, unsere Räuberliesel, unser Gesichtchen, unser Ömchen... wir werden dich niemals vergessen...und vermissen dich ganz schrecklich!