{"id":435,"date":"2010-10-26T16:21:55","date_gmt":"2010-10-26T16:21:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.demona.de\/blog\/?p=435"},"modified":"2010-11-06T07:14:17","modified_gmt":"2010-11-06T07:14:17","slug":"mein-hundetag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.demona.de\/blog\/?p=435","title":{"rendered":"Mein Hundetag"},"content":{"rendered":"<p>Wider Erwarten musste ich heute doch nicht arbeiten, da mal wieder eine Warenlieferung ausgeblieben war. Und so konnte ich den Hundies, die die letzte Woche \u00fcber ja schon zu kurz gekommen waren, wieder etwas mehr Zeit widmen.<\/p>\n<p>Als erste waren die beiden &#8222;Kleinen&#8220; dran, die einen Heidenspa\u00df daran hatten, mit mir um die Wette zu laufen, sich im Gras zu kugeln, sich gegenseitig zu jagen und an mir hochzuhopsen.<\/p>\n<p>Danach wollte ich eigentlich mit Felicitas bis an den Rhein wandern. Doch nicht einmal auf halber Strecke begegneten wir einer Frau mit Border Collie-Mix, der sehr selbstbewusst auf mein M\u00e4del zustiefelte, das ihn nat\u00fcrlich (weil selber unsicher) heftigst fixierte. Davon lie\u00df er sich aber nicht beirren und so h\u00e4tte sie ihm beinahe 2x mal in die Nase gezwackt!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.demona.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/s030.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-418\" title=\"schreck\" src=\"http:\/\/www.demona.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/s030.gif\" alt=\"\" width=\"19\" height=\"25\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.demona.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/s030.gif\"><\/a>Kein Wunder, dass die andere Hundehalterin angesichts dieses nicht gerade freundlichen Empfangs lieber fix weiterwollte&#8230;.<\/p>\n<p>Doch nachdem der junge R\u00fcde sie nicht weiter bedr\u00e4ngte, entspannte Feli augenblicklich. Dies schien er zu sp\u00fcren, denn prompt kehrte er zur\u00fcck und nahm wieder (diesmal vorsichtigeren) Kontakt auf. Und was tat die Olle? Ging in die Spielaufforderung!<\/p>\n<p>Trotz Riesenb\u00fcrste leinte ich Feli &#8211; mit Einverst\u00e4ndnis der Frau &#8211; ab und los ging das wilde Spiel! Grummelnd und brummelnd rannte Feli wie eine wildgewordene Hummel vor undzur\u00fcck, jagte und lie\u00df sich jagen, machte Bockspr\u00fcnge und wirbelte im Kreis herum. SUPERSCH\u00d6N!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.demona.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/e035.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-436\" title=\"freuh\u00fcpf\" src=\"http:\/\/www.demona.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/e035.gif\" alt=\"\" width=\"31\" height=\"36\" \/><\/a><br \/>\nAber auch Vega hatte anschlie\u00dfend ihre Freude, als sie endlich mal wieder ganz alleine mit ihrer Mama durch die Gegend ziehen durfte. Sie genie\u00dft diese stillen Momente und meine ungeteilte Aufmerksamkeit n\u00e4mlich sehr.<\/p>\n<p>Da ich noch ein kleines Herbstgesteck f\u00fcr eine Kollegin bei der Floristin meines Vertrauens abholen wollte, wanderten wir gemeinsam bis nach M\u00fcldorf. Vega fand den herrlich dekorierten Blumenladen so spannend, dass sie sich gar nicht f\u00fcr die junge Frau interessierte, die da v\u00f6llig begeistert auf sie zust\u00fcrmte und durchknuddelte.<\/p>\n<p>Auch der nette Telekom-Mitarbeiter, der Vega sofort an sich dr\u00fcckte und ihr die Seiten klopfte , wurde eher &#8222;ertragen&#8220;. Und zum enthusiastischen Brieftr\u00e4ger auf unserer Stra\u00dfe (selber Boxerbesitzer) musste ich sie geradezu hinschicken. Ignorantes Mistst\u00fcck.<br \/>\n\ud83d\ude00<\/p>\n<p>Alles in allem war ich von 8.30 Uhr bis 12.45 Uhr unterwegs&#8230; nur unterbrochen durch kurze &#8222;Hundeaustauschzeiten&#8220;. An einem normalen Arbeitstag kann ich mir so etwas leider nicht erlauben, weil ich dann zuhause gar nichts mehr geschafft bekomme&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wider Erwarten musste ich heute doch nicht arbeiten, da mal wieder eine Warenlieferung ausgeblieben war. Und so konnte ich den Hundies, die die letzte Woche \u00fcber ja schon zu kurz gekommen waren, wieder etwas mehr Zeit widmen. 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